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Sonntag, 28. März 2010

Ein gutes Wochenende

Den gestrigen Tag habe ich mal wieder in der Stadt verbracht. Auf meiner Liste standen die ganze Zeit schon einige Dinge, die unbedingt mal erledigt werden müssen. Ich habe mir in neuer Rekordzeit eine neue Brille ausgesucht und diesmal war es nicht die teuerste, die im Laden verfügbar war ;-) Ich trage sowieso so gut wie immer Kontaktlinsen, so dass mein bisheriges Brillenmodell mir schon seit über 10 Jahren treue Dienste erweist. Mittlerweile ist die Farbe aber bis auf das Metall heruntergekratzt, die Gläser sind hinüber und auch das Gestell an sich ist so schief, dass ich immer über den linken Rand schielen muss... In 2 Wochen kann ich das gute Stück dann abholen.
Ansonsten habe ich noch Schuhe zum Schuster sowie Tanzschuhe zum Absatz kürzen gebracht, musste wieder in der Fundgrube vom Weltbild zu schlagen (die reduzieren schneller als ich lesen kann...) und habe mir im Sale eine Glitzer-Jeans von Esprit, 2 schwarze Shirts und 2 dünnere Schals gegönnt.

Nach einem kurzen Abstecher zu Erdbeerkuchen und Milchkaffee im Lieblingscafé und einem erneuten Besuch des Baumarkts ging es zurück nach Hause.

Da mein Schwesterherz heute Geburtstag hat, musste ich noch Kuchen für sie backen und mein Geschenk fertig machen. Sie hatte sich ein Bild von mir gewünscht und das hat sie auch bekommen. Es war wieder eine Idee aus dem Kreativ Atelier, ich habs allerdings vom Material und Motiv her etwas abgewandelt. Schwester war happy und ich finde auch, dass es ganz gut gelungen ist.


Der Rest des Wochenendes gib fürs österliche Dekorieren der Wohnung drauf, zu dem habe ich 3 Packungen Eier gefärbt. Ich habe mir Marmorierfarbe und Glanzfarbe mit Goldfolie geholt, bin aber mit beiden nicht so ganz zufrieden. Obwohl auf der Packung steht, dass die Farbe geeignet ist, sehen die wenigsten Farbtöne auf den braunen Eiern (weiße gibt es ja kaum noch zu kaufen) ziemlich blass aus. Zudem hat die Goldfolie sich nur abgelöst, so lange die Eier wirklich richtig heiß waren. Man kann ja schlecht die Eier eine halbe Stunde - oder wie lange man eben zum Färben aller Eier braucht - am Kochen halten.

2 Bücher habe ich diese Woche noch fertig gelesen. "Der Geschmack von Apfelkernen" von Katharina Hagena war das erste Buch, das ich mir jemals gekauft habe, nur weil es auf einer Bestsellerliste steht. Es geht um die Bibliothekarin Iris, die das Haus ihrer Großmutter Bertha erbt, indem sie als Kind ihre Ferien verbrachte. Nach und nach kommen Iris Erinnerungen an vergessene und verdrängten Erlebnissen zurück und es werden die Schicksale dreier Generationen vermischt. Gefallen hat mir die Stimmung, die das Buch vermittelt, ich musste auch die Ferien bei meinen Großeltern zurückdenken. Auch die Sprache und der Stil haben mir gefallen. Allerdings gibt es eigentlich überhaupt keine Handlung, mit vielen Worten und blumigen Umschreibungen wird das Schicksal einer ganz normalen Familie erzählt, die von der Demenz der Großmutter, dem Tod der Cousine und allerlei Eigenarten der einzelnen Charakter geprägt ist. Die spannenden Andeutungen und Fragen am Anfang werden zwar alle aufgelöst, letzten Endes sind die Antworten aber alle langweilig. Ich würde das Buch nicht noch einmal lesen und sicherlich auch niemandem weiterempfehlen.
Das zweite Buch war "Mit dem Kühlschrank durch Irland" von Tony Hawks - endlich, endlich habe ich es gelesen! Ich fand es wahnsinnig komisch, ich mag den Humor, ich mag die verrückte Idee mit dem Kühlschrank durch Irland zu trampen und ich konnte mir die meisten Reaktionen und Erlebnisse sofort bildlich vorstellen. Ja, der Kerl trinkt zu viele, hält sich zu viel in Pubs auf, aber hey, so ist das Leben in Irland nun mal! ;-)

Montag, 24. August 2009

We are all born mad. Some remain so.

Das Wetter ist einfach herrlich im Moment! Ich genieße es, den Großteil des Tages in meiner Hängematte im Garten zu liegen (die dank väterlichen Einsatzes auch wieder grade und sicher hängt) und ein Buch nach dem anderen zu lesen. Zwischendurch mal den Sonnenschirm verrücken oder ein Eis aus dem Eisfach holen, herrlich! Hat schon was für sich, wenn man mal einen Sommer lang frei hat :-)
Heute morgen habe ich auch endlich Vanessas Schultüte fertig gebastelt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie schon in die Schule kommt. Es ist doch noch gar nicht so lange her, dass ich sie als Baby durch die Gegend getragen habe. Die Schultüte ist auf jeden Fall sehr schön geworden, natürlich in Prinzessin-Rosa, von ihr selbst mit unzähligen Stickern und Glitzkram verziert, von mir noch eine Mini-Vanessa gebastelt, die sogar das gleiche Kleid trägt, was sie morgen zum ersten mal anziehen darf. Mit der ganzen Family ziehen wir schon um halb 9 zur Kirche, um ein Uhr gibt es dann großes Festessen.
Ansonsten steht außer regelmäßigem Training und lustigen Abenden mit Freunden nicht viel an. Am Samstag ist endlich unser erstes Einzelturnier in der B-Klasse (wenn nicht doch noch was dazwischen kommt....), der Strass fürs neue Kleid ist allerdings nach fast einem Monat immer noch nicht geliefert, so langsam wirds unverschämt!
Fertig gelesen habe ich in der Zwischenzeit "Eisiges Herz" von Giles Blunt, einen Krimi. Es geht um einen Ermittler aus Kanada, der von seinem aktuellen Fall ganz besonders stark betroffen ist, da das Opfer doch seine Frau. Er will nicht an den Freitod seiner Frau glauben und macht er in seiner Freizeit auf die Suche nach Indizien. Ein zweiter Handlungsstrang beschäftigt sich mit der Suche nach einem Kinderschänder. Es war schon relativ bald klar, wer der Mörder ist, die Beweggründe wurden über fast 500 Seiten Schritt für Schritt erklärt. Das Buch hat sich ganz gut lesen lassen, war recht kurzweilig, aber ein zweites mal würde ich es sicherlich nicht lesen.
Jetzt bin ich gerade noch an "Joséphine" von Sandra Gulland dran, einem Historienroman über Marie Josephe Rose de Tascher de la Pagerie, die Frau Napoleons und französische Kaiserin. Insgesamt umfasst das Werk drei Bücher, die als Tagebucheinträge gestaltet sind, das dritte Buch habe ich allerdings noch nicht gekauft. Bisher kann ich sagen, dass ich die Geschichte bzw. das Leben der Josephine sehr spannend finde. Ich finde es immer interessant, "persönliche" Erzählungen zu großen historischen Ereignissen zu erfahren. Auf der anderen Seite fehlt mir aber auch das Fachwissen zu bestimmten Ereignissen, manche Andeutungen werden erst im Verlauf klarer (vor allem was ihre Liebschaften betrifft). Wenn ich jedes mal ein Lexikon oder ein Geschichtsbuch greifen würde, hätte ich sicherlich noch viel mehr von dem Buch. Dazu bin ich im Moment aber schlichtweg zu faul :-D

Mittwoch, 15. April 2009

Sun is shining....

Nach drei Tagen Bein hochlegen sieht die Welt doch schon wieder ein bisschen rosiger aus. Den heutigen Morgen habe ich im Krankenhaus verbracht, der dicke Verband ist entfernt worden und ich habe die Schiene bekommen, die ich jetzt 4 Wochen lang Tag und Nacht tragen darf. Juchhei... Immerhin kann ich schon wieder leidlich humpeln und mich einigermassen selbst versorgen.
Draußen ist herrliches Frühlingswetter, die Sonne scheint von Früh bis Spät und es ist richtig warm. Vorhin sind wir am Kirschenberg vorbeigefahren. Es war alles schon herrlich weiss, die Bäume stehen in voller Blüte, ist fast wie Urlaub, wenn man dort vorbeifährt.

In den letzten Wochen war wahnsinnig viel los, ich war fast jeden Tag auf Achse. An Verenas Geburtstag hatten wir eine große Überraschung für sie geplant: wir sind gemeinsam zu einer Farb- und Stilberatung gegangen - sie wusste natürlich nicht wohin die Reise geht. Wir Mädels hatten eine Menge Spaß und es sind einige interessante Dinge bei rausgekommen. Die Beratung hat eine Bekannte meiner Mutter gemacht und sie hat dabei nicht auf das bekannte Konzept der Jahreszeiten zurück gegriffen. Sie meinte es wäre sehr viel sinnvoller, einfach nur nach warmen und kalten Farben zu unterscheiden. Verena ist zu ihrer Überraschung ein "warmer Typ", sie sollte mehr Braun- und Goldtöne wählen und ihr geliebtes Schwarz aus dem Kleiderschrank verbannen. Bei mir war es recht schwer zu sagen, was für ein Typ ich bin. Sowohl Silber als auch Gold sahen gut aus, genauso wie Braun und Schwarz. Wir haben uns aber geeinigt, dass ich im Prinzip zu beiden Typen tendiere, warme Farben bevorzugen sollte, Schmuck aber eher in Silber wählen sollte. Nun weiss ich Bescheid :-) Am Montag drauf sind wir dann gleich zur großen Shopping Tour aufgebrochen, auf der wir beide uns mit tollen Sachen fürs Frühjahr eingedeckt haben (ich wollte unbedingt eine gelbe Bluse und einen weißen Blazer haben, beides gefunden, alles andere war Zugabe ;-)).

Eigentlich hatten wir geplant, am 5. April unser letztes Turnier in der C-Klasse zu tanzen und anschließend gleich das B-Turnier mit zu tanzen. Leider wurde das Turnier eine Woche vorher abgesagt, so dass wir umplanen mussten und spontan am 28. März in Flörsheim getanzt haben. Es waren vergleichsweise viele Paare am Start (12 an der Zahl) und wir sind mit einem klaren 3. Platz endlich in die B aufgestiegen. Schade, dass kein weiteres Turnier an dem Tag war... Auf der anderen Seite aber auch gut, denn so konnten wir gleich nach dem Turnier ins Carlitos sausen um noch ein bisschen Verenas Geburtstag zu feiern.

Am nächsten Tag fand dann schließlich das letzte Ligaturnier statt, diesmal in der Hessenhalle in Gießen. Wir waren schon mal auf einem Ball in dieser Halle, für ein Formationsturnier ist sie aber leider nicht so gut geeignet. Es gab kaum Orientierungspunkte, das Publikum sieht nicht besonders gut und die Luft in der Halle war zum Schneiden. Dafür war die Stimmung ausgezeichnet und wir haben viel Zeit mit netten Leuten aus den anderen Teams verbracht. Mit einem erneuten 6. Platz haben wir einen geteilten 7. Platz mit Heusenstamm in der Gesamttabelle erreicht. Es war eine schöne Saison, schade, dass so viele negative Ereignisse das Ganze ein bisschen überschatten. Ich werde aber versuchen, mich mehr an die positiven Augenblicke zu erinnern und vor allem an dieses geniale Teamgefühl, dass wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr hatten.

In der Woche drauf, am ersten Aprilwochenende, sind wir Frauen, sprich meine Mutter, meine Schwestern und meine Nichte Vanessa nach Bochum zu Starlight Express gefahren. Da wir auf dem Hinweg noch viel Zeit hatten, haben wir in einem Shoppingcenter in Bochum Halt gemacht. Wow, das war der absolute Wahnsinn, so eine große Auswahl gibt es in keinem Shopping Center hier im Umkreis... Ich musste auch gleich mal ein paar tolle Schuhe kaufen... :-) Um 15 Uhr sollte dann die Vorstellung beginnen, wegen eines technischen Defekts hat der Beginn sich aber verzögert. Das Publikum hat sich bestens alleine unterhalten, es wurden La-Ola-Wellen gestartet und die Stimmung war einfach prima. Die Show war mal wieder großartig, wir waren jetzt schon zum dritten mal dort, aber es ist immer wieder toll! Einige Stellen sind seit dem letzten Mal auch überarbeitet worden. Wir waren allesamt total begeistert! Vanessa fand natürlich Pearl am allerbesten ("Die Rosane") und war so beeindruckt von der Show, dass sie mir am nächsten Tag sofort nach dem Aufstehen ein paar Bilder vom Geschehen gemalt hat. So süß.....


Ich war nach dem Ausflug noch bei Michelle. Sie hat ihren Geburtstag nachgefeiert und wir konnten dabei gleich noch in Peters Geburtstag reinfeiern. Es war sehr lustig, so lustig, dass ich bis Morgens um 4 Uhr geblieben bin und am Sonntag für nichts mehr zu gebrauchen war... Ich bin quasi erst zum Abendessen aufgestanden, bei dem wir die Grillsaison eröffnet haben.

Montag, 29. Dezember 2008

It's the most wonderful time of the year

Ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet alle ein wunderschöne Adventszeit und ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest mit allen, die euch am Herzen liegen!

Für mich war der Dezember ein sehr schöner Monat, wenn ich auch nicht so viel Zeit zum Innehalten, zum Besinnen und zum gemütlichen Beisammensein hatte.

In der ersten Dezember habe ich einen Kurzurlaub mit meiner Mom gemacht. Für eine Woche haben wir dem Trubel und der Kälte in Deutschland den Rücken zugekehrt und haben es uns in Lissabon gut gehen lassen. Der Hinflug und die Fahrt mit dem Bus in die Innenstadt waren absolut entspannend. Das Flugzeug war halb leer, so dass es sich jeder in einer ganzen Sitzreihe gemütlich machen konnte. Auch der Transferbus, der im Sommer bestimmt auf jeder Fahrt zum Platzen gefüllt ist, war nur spärlich besetzt, so dass wir während der Fahrt bereits die ersten Eindrücke sammeln konnte. Unser Hotel war in wunderbarer Lage, ganz in der Nähe der Avenida Liberdade, und super ausgestattet. Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, haben wir gleich die wunderschöne Altstadt unsicher gemacht. Alle Häuser waren wunderschön beleuchtet und weihnachtlich dekoriert. In den Schaufenstern konnte man die abenteuerlichsten, aber auch kitschigsten Sachen bewundern. Wir sind an wunderschönen Plätzen vorbei gekommen, riesigen Prachtbauten, prunkvollen Toren und Denkmälern und durch etliche Einkaufsstraßen geschlendert. Fürs Abendessen haben wir uns ein Fischrestaurant ausgesucht. Die Restaurants in Lissabon haben zum größten Teil den Charme einer Bahnhofshalle oder einer Metzgerei-Imbissbude, der Preis und die Qualität des Essen stehen aber in keinerlei Relation zur Aufmachung der Restaurants. Nachdem wir das verstanden hatten, haben wir unsere Wahl nur noch die von den Restaurants aufgehängten Speisekarten abhängig gemacht ;-)

Am Dienstag sind wir bei schönstem Sonnenschein durch die Straßen geschlendert und haben unser erstes Besichtigungsziel festgelegt: das Castelo de Sao Jorge. Die Burg liegt auf einem Berg mitten in der Stadt. Zu besichtigen sind mehr oder weniger nur Ruinen und die Wehrmauer, man hat aber einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt, den Fluß Tejo und das gegenüberliegen Flußufer mit der großen Christus-Statue. Von der Burg aus sind wir durch die verwinkelten Gassen des Stadtteils Alfama gelaufen und haben durch Zufall gleich noch die , die Kathedrale von Lissabon besichtigt. Vom Flußufer, das ganz im Süden gelegenen ist, sind wir dann wieder in den Norden gelaufen, vorbei am eindrucksvollen Marques de Pombal, einem riesigen Reiterdenkmal, das von einem ebensogroßen Kreisel umgeben ist. Durch den Parque Eduardo VII sind wir auf einem weiteren Berg angekommen, von dem man wieder einen tollen Überblick über die Stadt hatte. Zudem war hier ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, auf dem eine Light-Show mit musikalischer Untermalung präsentiert wurde. Ganz in der Nähe haben wir ein großen Corte Inglés Kaufhaus gefunden, in dem wir uns einige Stunden aufgehalten haben ;-) Auf dem Rückweg konnten wir noch einmal einen herrlichen Ausblick auf die Stadt genießen, es war mittlerweile dunkel geworden und wir konnten die unzähligen Weihnachtsdekorationen von Oben betrachten.

Ab dem nächsten Tag hatten wir leider nicht so viel Glück mit dem Wetter, es war bedeutend wärmer geworden, dafür regnete es fast ununterbrochen. Also entschieden wir uns, zunächst eine Stadtrundfahrt mit einer alten Straßenbahn zu machen. Diese Rundfahrt führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, man hat tolle Ausblicke von all den Hügeln und Bergen aus und man kann in den engen Gassen einiges erleben (z.B. dass der Fahrer aussteigt und im nächsten Kaffeehaus nach einem Fahrzeughalter sucht, dessen Auto mitten auf der Straße steht...). Von der Endstation aus sind wir zum Flußufer gelaufen (dummerweise ist mir unterwegs die Straßenkarte bzw. der Reiseführer von einer Brücke gefallen und ich musste ihn unter Einsatz meines Lebens von einer viel befahrenen Straße zurückerobern ;-)) und mit der Straßenbahn weiter nach Belém gefahren. Dort haben wir das Mosteiro dos Jerónimos besichtigt, eine sehr eindrucksvolle Klosteranlage mit einer wunderschönen Kirche. Am Denkmal der Entdeckungen - Padrão dos Descobrimentos vorbei, das an die berühmten Seefahrer Manuel I, Vasco da Gama und Luis de Camões erinnern soll, sind wir bis zum Torre de Bélem gelaufen, dieser Wachturm gilt als Wahrzeichen der Stadt und als Symbol einer ruhmreichen Seefahrernation. Vom Torre war ich ein bisschen enttäuscht, viel anzuschauen gab es nicht, von außen ist das Gebäude sehr viel eindrucksvoller als von Innen. Wenn man sich allerdings vorstellt, dass die armen Soldaten sich dort bei Wind und Wetter, Tag ein, Tag aus, aufhalten mussten, wird einem einmal mehr bewusst, wie gut wir es heutzutage doch haben ;-)

Am Donnerstag sind wir mit der U-Bahn zum ehemaligen Expo-Gelände gefahren. Hier ist für die Weltausstellung ein ganzer Stadtteil geschaffen worden. Durch den futuristischen Bahnhof wird man direkt in ein riesiges Shopping-Center geleitet. Vorbei an den Ausstellungs-Pavillons, einer Konzerthalle und dem heutigen Messegelände kommt man zum Torre Vasco de Gama, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt, dass allerdings gerade um/ab/angebaut wurde. Vom Turm aus, kann man mit der Seilbahn am Flußufer entlang fahren (diesmal im Osten der Stadt), diese war aber leider gesperrt wegen Wartungsarbeiten. Also sind wir über die Uferpromenade gelaufen, die sehr schön gestaltet ist, es gibt eine Art botanischen Garten, eine "Klangstation" , bei der man auf einem Riesen-Xylophon, einem Steinbecken und ähnlichen Gegenständen Töne und Melodien erzeugen kann, viele Restaurants und Kunstwerke. Im Sommer ist dort bestimmt viel los, aber selbst an diesem verregneten Wintertag waren wir nicht die einzigen Besucher. Unser Weg führte uns schließlich zum Oceanário, wo wir jede Menge Fische und Meerestiere bewundern und beobachten konnten. Die Ausstellung ist sehr schön gestaltet und wir hatten viel Spaß. Auf dem Rückweg sind wir noch schnell ins Museu Nacional do Azulejo gegangen, hier werden in einem alten Kloster eine Vielzahl von Kacheln gezeigt. Eine besondere Attraktion ist die ca. 35m lange, 1300 Fliesen umfassende Darstellung der Stadt Lissabon aus der Zeit vor dem Erdbeben (irgendwann im 16. Jahrhundert). Überall in Lissabon findet man mit Kacheln geschmückte Häuser, seien es Bilder, die mit Kacheln gestaltet sind, oder ein ganz in Kacheln gehülltes Haus, so dass es nicht verwundert, dass es für diese Kunst ein Museum gibt. Am Abend haben wir uns bei einer Paella portuguesa so richtig gut gehen lassen. Dieses Reisgericht, dass im Unterschied zur spanischen Paella nur Meerestieren, aber kein Fleisch enthält, wird noch kochend im Ton- oder Blechtopf auf dem Tisch serviert. Unsere Paella enthielt viele Garnelen, Hummer, Muscheln und Tintenfisch und wir haben gegessen, bis kein Reiskorn mehr übrig war :-) Sehr zu empfehlen!!!

An unserem letzten Tag in Lissabon sind wir mit der Bahn ins Landesinnere gefahren, in den Ort Sintra. Auch diese Stadt ist sehr hügelig und man muss ganz schöne Strecken zurücklegen um vom einen Ende zum anderen zu gelangen. Wir haben den Palácio Nacional da Vila de Sintra besichtigt, einen königlichen Palast, der sehr gut erhalten ist und mit vielen antiken Möbeln und Gegenständen bestückt ist. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort und einem Aufwärmen in einem der tollen Kaffeehäuser sind wir wieder zurück nach Lissabon gefahren. Dort haben wir uns im Eiltempo das Kutschenmuseum und die Nationalgalerie angeschaut - man muss ja alles mitnehmen, was möglich ist ;-)

Am Samstag ging es dann wieder zurück in die Heimat, nach einer schöne Woche voller neuer Eindrücke.


Am Wochenende drauf stand schon wieder ein großes Ereignis an: zusammen mit zwei Kolleginnen bin ich nach Oberhausen gefahren um (mal wieder) das Musical Tanz der Vampire anzuschauen. Damit sich die Fahrt auch lohnt, wollten wir vorher noch ins CentrO einkaufen gehen. Dass das eine ganz bescheuerte Idee war, merkten wir spätestens, als wir bereits auf der Autobahnabfahrt im Stau standen. Sämtliche Parkhäuser waren belegt und als wir endlich im Einkaufszentrum ankamen, fühlten wir uns wie Sardinen... Es war überall einfach nur VOLL! Wir haben schnell den Spaß am Shoppen verloren und haben uns in eines der Kaffees gesetzt (nachdem wir gefühlte 40 Minuten auf einen freien Tisch gewartet hatten...). Gegen 19 Uhr, eine Stunde vor Vorstellungsbeginn) machten wir uns schließlich auf den Weg zum Auto um den einen Kilometer bis zum Theater zu fahren. Leider ging unser toller Zeitplan nicht auf, da überall Stau war... Gegen 20:20 Uhr kamen wir endlich im Theater an und durften natürlich nicht in den Saal. Wir mussten warten bis zum ersten Auftritt des Grafen bis wir eingelassen wurden. Die Vorstellung war dennoch genial, es hat mir sehr viel besser gefallen als in Berlin! Die Darsteller waren alle super, die Inszenierung in Kleinigkeiten etwas abgewandelt und da Publikum war restlos begeistert!

Das letzte Adventswochenende war dann für meine Weihnachsteinkäufe verplant, da ich mir vorher schon einige Gedanken gemacht hatte, ging der Einkauf diesmal auch sehr entspannt von Statten ;-) Abends haben wir noch einen gemütlichen Spieleabend gemacht, da uns das eklige Regenwetter von einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt abgehalten hat. Am Sonntag war die gesamte Family bei meiner Oma versammelt um ihren Geburtstag zu feiern. Am 22. und 23. Dezember musste ich noch arbeiten, erwartungsgemäß war aber nicht viel zu tun, so dass auch Zeit für ein Schwätzchen mit den Kollegen blieb.

Am Dienstag haben wir schließlich einen Mädelsabend gemacht und uns mit Toast Hawai und einem Sektchen auf Weihnachten eingestimmt. An Heiligabend war meine Family bei meiner Schwester eingeladen, deren Kinder schon ungeduldig auf das Christkind warteten. Weihnachten mit Kindern ist doch einfach das Schönste... Leider ging es mir am Abend immer schlechter, wäre ja auch zu schön gewesen, wenn ich mal gesund gewesen wäre an Weihnachten.
Am 2. Feiertag war ich aber einigermaßen wieder hergestellt, so dass ich das Fondue mit der Family genießen konnte. Über meine Geschenke habe ich mich auch riesig gefreut und vor allem auch, dass meine Geschenke bei (fast) allen gut angekommen sind!

Samstag, 12. April 2008

Heute ist ein Powertag

Heute morgen habe ich mein Horoskop gelesen: es prophezeite mir, dass ich heute überdurchschnittlich viel Energie haben würde, die Aussichten in den Bereichen Liebe und Beruf allerdings sehr dürftig wären. Kein Problem, Samstags habe ich eh frei, der Schatzi muss heut arbeiten, also kann ich mich so richtig auspowern. Also bin ich erst für drei Stunden in die Tanzschule gefahren (habe natürlich wieder eine Strafzettel kassiert....), war dann kurz in der Stadt und bin gleich weiter gedüst ins Fitness-Studio. Auf dem Rückweg bin ich gleich noch beim Baumarkt eingekehrt und habe jede Menge Pflanzensamen gekauft, denn ich will dieses Jahr selber Tomaten, Salat, Erbsen und Kräuter züchten. Werde nachher gleich mal loslegen.

Mittlerweile ist mein Osterurlaub schon wieder so lange her, dennoch möchte ich es nicht versäumen davon zu berichten. Am Montag sind wir bei schönstem Sonnenschein Richtung Berlin losgedüst - und kamen dort mit Schnee und Eiseskälte an! Zum Glück war unterwegs das Wetter einigermaßen, so dass wir gut durchkamen. Unsere Unterkunft, ein Jugendhotel in Schöneberg, hatten wir schnell gefunden und wir waren damit auch recht zufrieden. Es war zentral gelegen zwischen zwei U-Bahnstationen und mit vielen Restaurants und Kneipen gleich um die Ecke. Das Zimmer war zweckmässig eingerichtet und das Frühstücksbüffett hatte eine große Auswahl und war sehr lecker. Nur das wir im 5. Stock untergebracht waren und und jedes mal unzählige Treppenstufen hochquälen mussten, war ein bisschen anstrengend ;-)
In den folgenden zwei Tagen haben wir die Stadt unsicher gemacht und haben uns so ziemlich alles angeschaut, was man zu Fuß erreichen kann: wir waren am Brandenburger Tor, am Reichstag, Unter den Linden, auf der Museumsinsel, im Alten Museum, am Checkpoint Charly, am Kudamm, im KaDeWe, am Alexanderplatz, im neuen Alexa-Shopping Center, am Potsdamer Platz,... Zwischendurch haben wir uns immer wieder mit Muffins und Donuts von Dunkin Donuts gestärkt. Wann eröffnen die endlich eine Filiale in Frankfurt?!?! Am Mittwoch waren wir dann Abends bei "Tanz der Vampire" im Theater des Westens. Die Vorstellung war super, allerdings mit ein paar Abstrichen. Zum einen hat mir die Bühne in Hamburg sehr viel besser gefallen, es hat alles ein wenig gestaucht gewirkt. Zum anderen hatten wir zum größten Teil Zweitbesetzungen auf der Bühne stehen. Graf von Krolok ist meines Erachtens eine absolute Fehlbesetzung gewesen. Der gute Mann hatte viel zu wenig Stimmvolumen und wirkte ein bisschen künstlich in der Rolle. Gänsehaut-Feeling kam da ganz und gar nicht auf....
Am Donnerstag ging es dann schon wieder Richtung Heimat. Dummerweise ist uns an einer Kreuzung noch einer ins Auto reingefahren :-( Trotz des Schrecks haben wir die Strecke in Rekordtempo zurückgelegt.

Die restlichen Ostertage waren recht entspannend. Ich habe endlich mal angefangen, meine ganzen MiniDV-Kassetten auf den PC zu überspielen, die Videos zu bearbeiten und auf DVD zu brennen. Dummerweise habe ich nach ca. einem Drittel der Bänder die Kamera geschrottet und bis jetzt keinen Ersatz beschafft... :-( Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die Kamera noch einmal reparieren lassen oder gleich eine neue kaufen soll.

Am Ostersonntag waren wir bei Babsi zum Brunch eingeladen. Wir haben es uns so richtig gut gehen lassen, mit gebratenen Würstchen, Lachs, Kaviar, selbstgebackenem Brot, Quark, Obst und natürlich Eiern. Die Kiddies hatten viel Spaß beim Eier verstecken und suchen und vor allem beim Schokolade essen. Am Nachmittag haben wir ein paar Spiele gespielt und Juliana hat mal wieder zur allgemeinen Erheiterung beigetragen, indem sie sich in einem unbeobachteten Moment als Clown "verkleidet" hat. Nun ja, sie hat sich einen Eimer auf den Kopf gezogen und sich das ganze Gesicht mit Filzstiften angemalt... ;-)
Am Montag sind wir zu meinen Großeltern gefahren und mussten gleich noch einmal Eier verstecken und suchen. Ich habe mich zum ersten mal daran versucht, selbst einen Fruit Crumble zu machen und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gelungen ist ;-)

Mittlerweile hat mich der Alltag wieder voll und ganz eingeholt. Die letzte Woche war ziemlich stressig und es gab keine Tag, an dem ich keine Überstunden gemacht hätte. Nächste Woche wird hoffentlich wieder etwas entspannter, zu mal ich fast an jedem Abend schon eine sportliche Veranstaltung geplant habe. Es ist aber ab und an auch nützlich, einen Grund zu haben, pünktlich das Büro verlassen zu müssen.

Dienstag, 27. Dezember 2005

Back at home

Merry christmas everyone! So nach knapp 2 Wochen habe ich endlich wieder so einigermaßen zu Hause eingelebt. Die ersten Tage waren schon seltsam. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ich wäre nur zum Urlaub zu Hause und würde in wenigen Tagen wieder zurück nach Irland fliegen. An manche Dinge habe ich mich sehr gewöhnt und ich vermisse sie auch sehr- in der Nähe der Uni wohnen, spontan mal mit allen zum Kaffee trinken treffen, 24h Shoppen bei Tesco direkt vor der Haustür, in 20 Minuten (im Idealfall *gg*) in der Innenstadt sein, Englisch sprechen und so viele DVDs zu Hause haben, Chips und Pommes mit Essig.... Aber irgendwie ist es zu Hause doch am Schönsten und ich geniesse es sehr, dass ich gerade sehr viel Zeit mit meiner Family verbringen kann. Meine kleinen Nichten sind einfach zuckersüss und es macht so viel Spaß mit ihnen zu spielen.


Auch meine Freunde habe ich sehr vermisst. Letzte Woche waren wir auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt (ja, das war sehr feucht-fröhlich) und mit euch kann man so viel Spaß haben, das ist zu geil! ("Fettnäpfchen wir kommen!" *gg*) Wer nicht dabei war kann sich gerne von diesen Bildern überzeugen lassen:

Weihnachten an sich war bei uns sehr familiär. An Heiligabend waren wir nach dem Weihnachtsgottesdienst bei Barbara und Walter. Juliana hat den ganzen Abend verschlafen, aber Vanessa war begeistert vom Lieder singen, vom Weihnachtsbaum ("Der Baum ist hoch") und natürlich vom Geschenke auspacken ("noch ein Geschenk holen"). Am ersten Feiertag waren wir alle bei uns zu Hause versammelt und es gab traditioneller Weise Gänsekeulen mit Rotkohl und Klösen. Den Rest des Tages konnten wir nichts mehr essen und uns auch kaum noch bewegen. Gestern waren wir dann noch bei meiner Oma, wo mit 6 Urenkeln viel Leben in der Bude war!

Heute hätten wir eigentlich den ganzen Tag trainieren sollen, aber dank des vielen Schnees sind wir drumherum gekommen. Stattdessen werden wir nachher eine große Schneeballschlacht machen und mal ausprobieren, ob die Feuerzangenbowle noch funktioniert ;-)

Mittwoch, 26. Oktober 2005

Arrrggghhh!!

Oh mein Gott, das war vielleicht ein Schreck! Ich dachte doch tatsaechlich, jemand haette meine Passwoerter geknackt und mein Blog geraubt!! Da wollte ich nichts ahnend diese Seite anschauen, als sich mir eine sehr seltsame Bibelseite oeffnete. Zum Glueck lag es aber nur an meinen nicht immer grandiosen Tippfaehigkeiten. Koennt euch ja selber mal umsehen auf ladysonja.blogpsot.com ;-)

Was gibt es sonst zu berichten? Die Haelfte der Zeit in Dublin ist an diesem Wochenende rum gewesen! Ungefaehr 8 Wochen werde ich nun noch hier bleiben. So langsam wuerde ich gerne meinen Rueckflug buchen, aber steht leider immer noch nicht fest, wann wir unsere einzige Klausur schreiben werden. Und ich suche immer noch einen Freiwilligen, der mich mit einem leeren Koffer besuchen kommt, damit ich alle meine Sachen wieder nach Hause bekomme!! ;-)

Die Arbeit fuer die Uni nimmt so langsam zu. In Psychologie haben wir nun die moeglichen Aufsatzthemen bekommen, fuer unser Managementprojekt muss ich einen Teil ueber die Finanzen von RyanAir schreiben und in Advanced Webpublishing werden wir wohl spaetestens in 2 Wochen eine Zwischenpruefung haben. Und auch fuer den Mathekurs muss ich noch etwas tun, denn am 9.11. haben wir eine Pruefung. Zum Glueck haben wir beim Trainingslager Kopfrechnen und Zaehlen geuebt ;-)

Apropos, das letzte Wochenende war ich "zu Besuch" in good old Germany. Es ist wirklich erstaunlich, wieviel man in so kurzer Zeit alles unternehmen kann! Nur das Schlafen ist etwas zu kurz gekommen und heute ist der erste Tag an dem ich mich wieder richtig wach fuehle. Immerhin habe ich jetzt eine wunderschoene, superwarme neue Winterjacke, die ich im Dezember in Schottland wohl sehr brauchen werde und meine geliebte IKEA-Kuscheldecke habe ich auch mit hergebracht. Natuerlich musste ich mich auch mit Weihnachtssachen eindecken, in Irland gibt es schliesslich weder Plaetzchen noch Lebkuchen noch Marzipan oder Dominosteine!!

Das Wochenende war ganz dem Trainingslager der Formation gewidmet. Am Samstag haben wir um 9 Uhr angefangen zu traininieren und erst um 18 Uhr eine Pause zum Abendessen gemacht. Danach ging es in unsere tolle Unterkunft, das Novotel in Eschborn. Um 20 Uhr sind wir schon wieder zurueck nach Hofheim gefahren, wo wir noch bis 1 Uhr trainiert haben. Zurueck im Hotel haben wir noch eine Weile zusammengesessen, bis gegen 3 oder halb 4 auch die letzten im Bett waren. Um viertel vor 8 haben wir uns dann schon wieder zum gemeinsamen Fruehstueck getroffen. Oh und das war so viel besser als in Irland ;-) Lachs, Broetchen, Salami, Obstsalat, Croissants... ich haette Ewigkeiten im Hotel zu bringen koennen! Aber es gab kein Erbarmen, ab 9 Uhr war wieder Training angesagt, noch einmal bis 17 Uhr (mit einer kurzen Mittagspause). Das Training an sich war schon hart, ich habe es sehr gespuert, dass ich seit acht Wochen keinen Sport mehr gemacht habe und die neue Choreografie ist wirklich nicht einfach. Dennoch hat es sehr viel Spass gemacht und ich war erstaunt, wie gut es am Ende geklappt hat!

Am Sonntag abend war die komplette Family zu Hause versammelt um Zwiebelkuchen zu essen. Es war richtig schoen alle mal wieder zu sehen! Vanessa musste natuerlich zeigen, was Verena ihr alles an Bloedsinn beigebracht hat, ihre Versuche ihr Nase rauszustrecken waren einfach zu putzig! Montag war dann schon wieder der Rueckflug angesagt. Ich war schon traurig, aber jetzt dauert es ja nicht mehr lange, bis ich endgueltig wieder zu Hause sein werde. Und ich weiss jetzt schon, dass ich mich dann wieder danach sehnen werde, durch die Welt zu reisen ;-)

Die naechsten acht Wochen werden sicherlich genauso schnell vergehen, wie die bereits vergangenen Wochen. Als naechstes steht der Windsurfing Trip an, dann werde ich ein bisschen mit meiner Mutter durch Irland reisen und im Dezember geht es dann schliesslich noch fuer eine Woche in die Higlands nach Schottland (wenn alles klappt. Bitte Daumen druecken!!). Unter der Woche sind wie immer viele Veranstaltungen, heute finden gleich drei Dinge gleichzeitig statt und ich muss noch ausknobeln, wo ich hingehen will. Montag ist Halloween und gleichzeitig Feiertag. Langeweile kommt hier wirklich nicht auf....
Und hier sind mal wieder ein paar Bilder! Als erstes mal unsere Kueche!

Abflug in Dublin bei schoenstem Sonnenschein

Abendessen beim Trainingslager

Lebendtote im Hotel ;-)

Und zurueck zum Training

Der Rueckflug war nicht so von schoenem Wetter gekroent

Aber in Dublin wars wieder schoen! Unser Garten und mein leckeres Mittagessen (very healthy!)

Extrem-Chilling auf dem Campus. Katja und ich geniessen den Herbst