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Samstag, 18. September 2010

Update

Der Urlaub ist (leider) schon wieder eine halbe Ewigkeit her, doch dank des Vervollständigen des Reiseberichts ist die Erinnerung immer noch da. Vor 2 Wochen habe ich mich dann auch endlich daran gemacht, die schönsten Bilder für ein umfangreiches Fotobuch auszuwählen. Bei über 1700 Bildern fällt die Auswahl echt nicht leicht und ich war eine ganze Weile beschäftigt.

Auch sonst waren die letzten Wochen sehr ereignisreich und ich konnte mich nicht über Langeweile beklagen. Die wichtigsten News zu erst: ich habe eine Wohnung gefunden und werde in näherer Zukunft umziehen. Die Wohnung ist ideal gelegen, sowohl die Autobahn als auch die U-Bahn sind in der Nähe, so dass ich schneller auf der Arbeit sein werde. Auch ein Supermarkt, Bäcker, Restaurants, Apotheke und was man sonst noch so zum Leben braucht sind zu Fuß erreichbar. In der Wohnung wurde gerade erst neues Laminat verlegt, die Fenster sind sehr groß, so dass alle Räume sehr schön hell sind und ich habe sogar einen kleinen Balkon. Nun bin ich schon fleißig auf der Suche nach Möbeln, ich habe das Gefühl, ich kenne die Möbelgeschäfte der Umgebung bald besser als all die Verkäufer. Eine Schrankwand fürs Wohnzimmer habe ich schon gefunden, das Schlafzimmer ist ebenfalls fast komplett. Was jetzt noch fehlt sind ein Sofa und eine Essecke fürs Wohnzimmer und alle Badezimmermöbel. Eine Waschmaschine brauche ich auch noch und natürlich all den Krimskrams wie Gardinen, Teppiche, Lampen, Kaffemaschine und und und. Zum Glück weiss ich mittlerweile so ungefähr, was ich überhaupt will (bzw. was ich auf gar keinen Fall haben will) und es sind auch noch etliche Möbelhäuser übrig, die ich noch nicht besucht habe ;-)

Zudem habe ich mich entschlossen, nebenher ein Fernstudium anzufangen und im besten Fall meinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften zu machen. Am nächsten Freitag ist die erste Klausur und ich bin seit Wochen am Lernen dafür. Ich muss sagen, der Stoff ist echt umfangreich und anspruchsvoll, geschenkt wird einem an der Fernuni nichts. Ich werde es trotzdem probieren, das Studium durchzuziehen, denn es macht mir auch Spaß mich mit dem Stoff zu beschäftigen und mal wieder mein Hirn anzustrengen ;-) Die Skripte fürs nächste Semester sind gestern schon mit der Post gekommen, so dass es nach der Klausur dann gleich mit externem Rechnungswesen und Mathe und Statistik weiter gehen kann.

Beim Tanzen geht es auch immer munter weiter. Im Oktober haben wir fast jedes Wochenende ein Einzelturnier (wenn denn alle stattfinden) und am letzten Oktoberwochenende steht schon das Trainingslager von der Formation an. Das neue Kleid ist mittlerweile auch komplett, ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich den Schmuck so befestige, dass ich nicht die Hälfte während des Turniers verliere...

Zum Lesen hatte ich in den letzten Wochen nur wenig Zeit, ich hatte oft Frühdienst und bin deswegen nicht so viel mit der Bahn gefahren. Ein paar Bücher habe ich dennoch geschafft. Recht kurzweilig war "Der Maler Gottes" von Ines Thorn. Erst im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich schon andere Bücher von ihr gelesen habe. Es geht um den jungen Maler Matthias Grünewald, der von dem Gedanken besessen, ein Werk zu schaffen, das Gott und seiner Schöpfung gerecht wird. Ein Großteil des Buches handelt von Kunst und Farben sowie von Grünwalds Selbstzweifeln, Depressionen und seinen Dialogen mit Gott. Alles in allem war es ganz interessant und ich habe mir sogar einige Werke Grünwalds angeschaut :-)
Ganz anders war "Die Patin" von Carrie Adams. Tessa King ist die perfekte Patin, die sich rührend um all ihre lieben Patenkinder kümmert und dabei von Katastrophe zu Notlage schlittert. Ich habe viel gelacht und das Buch in windeseile durchgelesen.
Ebenfalls gut gefallen hat mir "Für immer vielleicht" von Cecilia Ahern. Mittlerweile habe ich schon fast alle Bücher von der Irin gelesen, ich mag einfach ihren Stil, ihre Geschichten sind immer etwas besonderes und mit viel Herz erzählt.
Für "Die Tore der Welt" von Ken Follett habe ich mehrere Monate gebraucht. Kein Wunder bei fast 1400 Seiten, aber wenn ich ehrlich bin, hat es auch ganz schön gedauert, bis ich so richtig in die Handlung gefunden habe. Es sind einfach so viele Namen und so viele Nebenhandlungen, dass es schwer ist den Einstieg zu finden. Nach den ersten 200 Seiten wurde es dann aber besser und ich habe quasi jede Seite verschlungen. Im Gegensatz zum ersten Teil gab es weniger langatmige Erklärungen zur Architektur, die Handlung an sich ist aber insgesamt nicht so spannend wie "Die Säulen der Erde". Knapp zusammenfassen lässt sich das Buch mehr oder weniger in "es tauchen Probleme auf, sie werden gelöst. Das nächste Problem". Dennoch hat es mir ganz gut gefallen und ich habe dem Ende entgegengefiebert. ;-)
Ein Buch, das ich nicht zu Ende gelesen habe ist "Arlington Park" von Rachel Cusk. Ich hatte schon öfters von dem Buch gehört, deswegen habe ich zugeschlagen, als es bei Weltbild auf dem Wühltisch lag. Es geht um unglückliche reiche Frauen der Mittelklasse, die mit dem selbstgewählten Schicksal hadern und ihre Männer dafür verantwortlich machen. Die Stimmung des Buches ist sehr düster, es regnet die ganze Zeit, die Frauen sind nur am Jammern und Klagen und ich bin selbst beim Lesen ganz depressiv geworden....
Im Moment bin ich auf den letzten Seiten von "Straße ins Glück" von Maeve Binchy, einer weiteren irischen Autorin. Das Buch besteht aus vielen Kurzgeschichten, deren Hauptfiguren alle zur Quelle der heiligen Anna in einem verschlafenen Örtchen in Irland pilgern. Die einzelnen Geschichten sind sehr unterschiedlich, manche traurig, manche tiefromantisch, andere lustig oder albern, sogar eine Mörderin erzählt von ihren Taten. Ich dachte eigentlich (vor allem wegen des Einbands), dass das ein Kitschroman ist, bin aber eindeutig positiv überrascht :-)

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Busy times

Wie erwähnt sind wir Mitte September für eine Woche nach Malle geflogen. Das Hotel war super, direkt am Meer gelegen. Es gab keinen riesigen Komplex sondern viele kleinere Häuser, in denen mehrere Zimmer und Appartements angeordnet waren. Wir hatten ein schönes Appartement mit eigenem Wohnzimmer, großem Badezimmer, einer Küche und einem riesigen Balkon. Direkt vor unserem Haus war ein Pool, der allerdings eher von Familien mit kleinen Kindern in Beschlag genommen war. Wir haben uns lieber ein Plätzchen am Hauptpool im Garten des Hotels gesucht (natürlich in der Nähe der Bar, damit wir auch immer gut versorgt waren). Auch das Essen war ganz gut, vor allem die große Auswahl an Fisch und Muscheln und die tollen Paella-Varianten. Besonders aktiv waren wir nicht, immerhin habe ich ein paarmal beim Aqua Fit mitgemacht und Christian hat Volleyball gespielt. Den Rest der Zeit haben wir faul in der Sonne gelegen, haben viel gelesen oder sind mal raus auf die kleine Badeinsel geschwommen. Einen Strand gab es leider nicht, aber man konnte schön auf der Gartenmauer sitzen und aufs Meer schauen. Leider hatten wir nicht so viel Glück mit dem Wetter, an vier der acht Tagen hat es geregnet und gewittert. Alles in Allem war es aber ein schöner und erholsamer Urlaub! Im Sommer möchte ich allerdings nicht so gerne in dem Hotel sein, wenn es voll belegt ist, stapeln die Menschen sich bestimmt im Pool und in dem doch recht kleinen Restaurant hat man sicherlich keine Ruhe.

In der Zeit danach war ich mit vielen vielen Kleinigkeiten beschäftigt. Ich habe es endlich geschafft, meine Fotoalben auf Vordermann zu bringen. Alle Fotos bis zu diesem Sommer sind eingeklebt und ordentlich beschriftet. Das einzige Problem ist, dass ich so langsam nicht mehr weiss, wo ich mit all den Fotoalben hin soll. Es wird Zeit anzubauen ;-) Auch mein Auto ist endlich aufgeräumt und mein Zimmer bis in die letzten Eckchen und Ritzchen blitzeblank geputzt. Für irgendwas muss die lange Zeit ja auch gut sein, zumindest meine Todo-Liste ist weitestgehend abgearbeitet. :-)

Am Wochenende nach dem Urlaub stand dann unser großes Familienwochenende an. Zum ersten mal seit etlichen Jahren ist die ganze Familie vereint in ein Hotel am malerischen Sorpesee im Sauerland eingefallen. Ganze 34 Personen zählt unser Haufen. Wir haben die Zeit sehr genossen, sind mit dem Ausflugsschiff einmal quer über den See gefahren, haben uns selbst sportlich beim Tretbootfahren betätigt und haben faul in der Sonne gelegen. Abends wurden wir herrlich bekocht und es wurde bis früh am Morgen gefeiert.

Letzte Woche hat dann quasi der Ernst des Lebens wieder angefangen. Ich habe mich entschlossen, nicht mehr weiter zu Hause rumzuhocken und auf bessere Zeiten zu hoffen und bin nun wieder Studentin. Ich studiere im Master of Arts in Finance Programm an der Wiesbaden Business School der Hochschule Rhein-Main (seit 1.9. tragen die Uni und der Fachbereich diese tollen Namen). Letzte Woche hat nun also das Einführungsprogramm begonnen, welches allerdings eher enttäuschend war, da fast alle Veranstaltungen nur für Bachelor Studenten gedacht waren. Gestern war der erste Vorlesungstag und ich war ehrlich gesagt fix und fertig, als ich endlich zu Hause war. Die Vorlesungen waren interessant und es wurde gleich deutlich, dass der Anspruch sehr sehr hoch ist. Bis nächste Woche müssen wir gleich eine Präsentation vorbereiten und für Unternehmensrechnung muss ich wohl einiges aufarbeiten. Dennoch bin ich froh, wieder etwas zu tun zu haben! Heute fallen die Vorlesungen komplett aus, aber morgen stehen wieder zwei neue Fächer an.

Ein paar Bücher habe ich auch noch fertig gelesen. Im Urlaub habe ich "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" von Tracy Chevalier nahezu verschlungen. Die Autorin schildert sehr fantasievolle Geschichte um das berühmte Bild des Malers Vermeer und sie beschreibt sehr eindrucksvoll "ganz nebenbei" das Leben der Menschen in Delft im 17. Jahrhundert. Ganz toll sind auch die Beschreibungen der Wirkung von Farbe und kleinster Details eines Bildes. Kann ich nur empfehlen :-)
Nach diesem tollen Buch fiel es mir ein wenig schwer mich in "Jägerin der Zeit" von Kathrin Lange einzulesen. Es handelt von der byzantinischen Kalenderreform, die mal eben 300 Jahre in die Zeitrechnung einfügt, die es eigentlich nicht gegeben hat. Die so genannten "silentiarii" bringen jeden zum Schweigen, der zu viel darüber weiß. Die Äbtissin Alexandra und ihr "Mündel" Sophia werden in die Intrigen des Geheimbundes hineingezogen und helfen schließlich bei der Durchsetzung der Reform. Im Prinzip ein spannendes Thema, allerdings waren die Beschreibung der Hintergründe der Reform teilweise zu detailliert, dann aber wieder viel zu oberflächlich um sie wirklich zu verstehen. Auch das Ende hat mir nicht so gut gefallen, aber immerhin habe ich bis dorthin durchgehalten :-)
Zum nächsten Buch brauche ich eigentlich gar nichts mehr sagen. "P.S. Ich liebe dich" von Cecelia Ahern war einfach fantastisch! Tolle Sprache, tolle Story, tolle Charaktere... zum Weinen schön :-)

Dienstag, 6. März 2007

Euro Dance!

Diplomfeier in Dieburg

So, nachdem der ganze Stress der Diplomarbeit überstanden ist, lebe ich frei nach dem Motto "La Dolce far niente". Die Verteidigung der Diplomarbeit ist ganz gut gelaufen und überraschender Weise war so gar die anschließende Feier sehr schön organisiert. Das Land Hessen hat uns leckere belegte Brötchen und eine große Auswahl an Sekt spendiert. Die Reden haben sich auf ein angenehmes Maß beschränkt und nach der Überreichung der Diplom-Urkunden hatten wir reichlich Gelegenheit uns zu unterhalten. Insgesamt waren sehr viel mehr Professoren als Studenten und Angehörige anwesend. Es war schon ein komisches Gefühl, das letzte mal im Campus Dieburg gewesen zu sein und auch der Abschied von den Leuten nach dem Motto "Tschüß und ein schönes Leben noch" war seltsam. Nun warte ich noch gespannt auf meine Note und bin auf der Suche nach einem Job, der sich hoffentlich in den nächsten Monaten findet.
Vanessa als Marienkäfer der Hasenspringer beim Faschingsumzug in Rosbach Juliana, Babsi und Vanessa Juliana beim Spielen
Einen "mini job" habe ich zur Zeit schon, ich spiele Kindermädchen für meine süßen Nichten. Mehrmals pro Woche nehme ich Barbara die Kinder ab, damit sie in Ruhe arbeiten kann. Wir drei haben viel Spaß mit einander :-) ("Jaja warum hast du keinen Schnulli??")

Und am letzten Februarwochenende fand schließlich eines der absoluten Highlights des Jahres statt: Das Euro Dance Festival! Vier Tage lang war im Europapark in Rust Tanzen nonstop angesagt. In allen möglichen Tanzdisziplinen konnten bei den größten Tänzern Workshops besucht werden. Wir haben in erster Linie Lateinworkshops besucht, die unter anderem von Peter Stokkebroe & Kristina Juel Stokkebroe, Franco Formica & Oxana Lebedew, Holger Nitsche und Jürgen Neudeck abgehalten wurden, aber wir haben auch ein bisschen Tango Argentino ausprobiert, haben Standard bei Isabel Edvardsson und Markus Weiß gemacht, ein bisschen in Discofox reingeschnuppert bei Stefanie Langer & Mario Spindler, haben uns fürchterlich bei D! im HipHop blamiert :-) und eine Theoriestunde bei Oliver Wessel-Therhorn belegt. Es hat super viel Spaß gemacht und ich denke, dass wir eine Menge mitnehmen konnten. Abends wurde auch ein umfangreiches Programm geboten, neben der Präsentation der Küren der einzelnen Tänzer fanden auch Turniere der S-Klasse Latein und der Standard-Profis statt. Gewohnt haben wir in einer süßen Ferienwohnung. Einziger Wehmutstopfen war, dass die Fahrgeschäfte im Europapark noch geschlossen waren. Zu gerne wären wir mal mit der Silver Star oder einer der anderen Achterbahnen gefahren.



Flo und Tuffi im Europapark-Express Aufm Bahnhof Die Jungs zwischen zwei Lectures Franco, Oxana und ich Ganz schick bei der Abendveranstaltung Einlaufen der Paare beim S-Latein-TurnierWilliam Pino & Alessandra Bucciarelli bei ihrer Show Nochmal Alessandra Showprogramm von Kristina und Peter mit Aushilfs-GaderobeKür von Isabel Edvardsson und Markus Weiß Nochmals Isabel und Markus Tuffis Albtraum: Er bekommt nur Salat Dafür hat Flo umso mehr Fleisch Revi beim Salat schnippeln Ja, Mikrowelle hatten wir auch Isabel und ich Die Checker beim D! Soost Lecture bei Jürgen Nitsche Revi, ich und die Stokkebroes Ausblick auf den Park

Dienstag, 30. Januar 2007

Es ist vollbracht!

Liebe Freunde, das Schuften und Ackern hat ein Ende! Heute habe ich drei in wunderschönem blau gebundene Ausgaben meiner 130 Seiten starken Diplomarbeit an meinem Lieblingscampus im fernen Dieburg abgegeben! Jetzt liegt es nicht mehr in meinen Händen, was mit diesem Meisterwerk geschieht...
In diesem schönen Bettchen durfte die Arbeit eine ganze Nacht ruhen


Und so sieht das gute Stück von Nahem aus:

Na ja, so ähnlich zumindestens, in Natura natürlich irgendwie grader und viel schöner ;-)

Nun freue ich mich auf meinen Sekt und la dolce far niente :-) :-) :-)

Mittwoch, 24. Januar 2007

Alles wird gut

Jippiyeah, die Arbeit ist fertig!! Also zumindestens inhaltlich bin ich erst mal durch und überlasse nun meinen Korrekturlesern das Feld. Das dennoch viel zu tun ist, will ich nicht verleugnen. Das Layout muss noch überall angepasst werden, die Beschriftungen angepasst werden, Graphiken müssen überarbeitet werden, ich brauch noch ein Titelblatt und ein Dankschreiben etc etc etc. Eben bin ich schon fast verzweifelt... Auf 87 Seiten werden die Kopfzeilen korrekt angezeigt, ab der 88. gehts auf einmal nicht mehr... Tja, Word macht eben was es will, ich auch :-) Jetzt gehts irgendwie wieder und der Rest ist mir dann auch wurscht! Ich freu mich schon wahnsinnig auf nächste Woche, wenn ich die drei Exemplare in Dieburg im Sekretariat abgeben werde! Das muss dann erst mal gefeiert werden und ich hab schon eine ganze Liste schöner Dinge, denen ich mich dann zu wenden werde:



  • vier Tage nur tanzen, tanzen, tanzen auf dem Eurodance Festival im Europapark

  • nach Berlin fahren

  • nach Würzburg fahren und Ninny (und hoffentlich auch Eva) besuchen

  • Aolty in Heidelberg besuchen

  • endlich mal meine Bilder von Irland in Alben kleben und beschriftem (sonst hab ich bald schon wieder die Hälfte der Namen vergessen)

  • ausführlich shoppen gehen

  • endlich mal was bezüglich meiner Haarfarbe unternehmen :-)


Und mal sehen was mir noch so alles einfällt! Mmh, Jobsuche steht dann auch noch irgendwann an und Kolloquium vorbereiten, aber erst mal sind ein paar angenehme Dinge dran :-)

Samstag hatten wir unser erstes Formationsturnier der Saison und sind auf dem sensationellen 2. Platz gelandet. Jetzt haben natürlich alle Blut geleckt und wollen noch eins drauf setzen. Mal sehen, was sich am 3. Februar in Altenburg noch ergibt. Es hat auf jeden Fall wahnsinnig Spaß gemacht, endlich mal wieder auf der Fläche zu stehen und vor einem tollen Publikum zu tanzen! Abends hatten wir noch einen Showauftritt beim Europaclub in Friedberg. War auch sensationell, obwohl wir nur mit 6 Paaren getanzt haben.
Zur Visualisierung des Erlebten noch ein paar schöne Bilder von Samstag:
Unser neues Banner Stefan und ich vorm Turnier Einmarsch Hebung im Einmarsch And softly mumbled someday soon.... Ende Hauptteil Das war geil!!

Dienstag, 16. Januar 2007

Bad hair days?!?!

Na super, noch 14 Tage bis zur Abgabe meiner Diplomarbeit und 4 Tage bis zum ersten Oberligaturnier 2007 und mir fällt nichts besseres ein als krank zu werden :-( :-( Böse Welt....

Immerhin habe ich es geschafft, heute wieder aufzustehen und 2 Unterkapitel fertig zu stellen. Insgesamt gesehen bin ich ja noch guter Dinge, dass alles so wird, wie ich es mir vorstelle, aber so langsam könnten die unangenehmen Überraschungen mal wieder aufhören...

Samstag, 2. Dezember 2006

It's the hap-happiest time of the year! Yes indeed!

So many things are happening, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll! Die letzten Wochen waren sehr abwechslungsreich und zum Teil auch wahnsinning anstrengend. An jedem Wochenende hatten wir einen Auftritt mit der Formation auf Bällen und Veranstaltungen quer durch Hessen. In Butzbach haben wir zum allerletzten Mal die Vampire getanzt und können uns nun voll und ganz auf Brasil konzentrieren. Bis zum ersten Turnier sind es ja gerade mal noch 7 Wochen und dazwischen liegt auch noch Weihnachten und Silvester. Nächstes Wochenende ist das nächste Trainingslager angesetzt, bin mal gespannt, ob es anstrengender wird als beim letzten. Zum Glück haben wir aber diesmal richtige Betten als Schlafstätte und müssen nicht wieder auf harten Turnmatten in einer miefigen Halle pennen.

Am letzten Wochenende hatten wir endlich die Ballettaufführung von meiner Ballettschule. Um das lange Warten bei der Generalprobe am Freitag habe ich mich erfolgreich gedrückt und war danach sogar noch fit genug um den neuen Bond in der Spätvorstellung anzusehen. War nicht schlecht, allerdings wäre es ganz gut gewesen, wenn ich vorher gewusst hätte, dass der Film auf dem ersten Buch beruht. Das viele moralische Gelaber fand ich für einen Bond Film irgendwie unpassend.... Anyway, Samstag war ich dann um halb 2 schon wieder im Theater und hab mir bald die Haare stecken und das Make up machen lassen. Ich kann Frau Meub, Frau Schmolke und all die anderen fleißigen Akteure immer nur bewundern mit wieviel Gelassenheit und Professionalität sie da am Werke sind. Die nächsten Stunden haben wir mit Pläuschchen und hin- und herlaufen zwischen Maske, Kabine und Hinterbühne zu gebracht. Erstmal war auch ein Fotograf dabei, der Aufnahmen alle Gruppen und Solisten gemacht hat und die er am selben Abend noch verkauft hat. Um 18 Uhr ging es dann endlich los. Das Kurtheater war nahezu ausverkauft. Bis zur Pause saßen wir vor der Garderobentür und haben uns unterhalten, während sich in der Umkleide einige Mädels gegenseitig mit ihrem Lampenfieber angesteckt haben. Im 2. Akt hatte ich drei Rollen: erst durfte ich als Pute unserem Turkey in die Puschen helfen, dann als Perlhuhn den Fuchs bezirzen (und mich von ihm fressen lassen) und anschließend war noch das Adagio mit den Gottesanbeterinnen zu bewältigen. Es hat viel Spaß gemacht, mal wieder auf der Bühne zu stehen und es hat mich vor allem gefreut, dass mein ehemaliger Ballettlehrer, Ramon Rivera, zum Zuschauen anwesend war.
Nach dem Stück sind Christian und ich direkt nach Friedberg in die Stadthalle gefahren, wo an dem Abend noch ein Auftritt mit der Formation anstand. Ich hab sofort angefangen noch mehr Make up ins Gesicht zu klatschen und meine wunderschön tupierten Haare irgendwie in einen fest sitzenden Dutt gewurschtelt. Der Auftritt war ganz gut, außer, dass schon wieder ein Ohrring durch die Gegend geflogen ist...
Sonntag war ich totmüde und konnte mich bis halb 2 nicht vom Sessel vorm Fernseher wegbewegen. Die zweite Aufführung war ebenfalls ein voller Erfolg! Zu schade, dass es immer so schnell vorbei ist! Aber das süßeste Kompliment hab ich von meiner kleinen Nichte bekommen: "Ich will so werden wie du" :-D

Der alte Kauz beim Erzählen Schmetterlinge Süße Kleeblätter Die Seerosen Fliegenpilze Kleine Marienkäfer Lea und Melanie als Goldfasane Die Puten - Julia, Hannah und Julia Gruppenbild mit Turkey - Julia, Hannah, Rainer, Julia und ich Ina und ich als Perlhühner Mit dem gefrässigen Fuchs :-) Die Gottesanbeterinnen

Gestern abend war dann schließlich die Weihnachtsfeier vom InfoCenter angesagt. Als besonderes Event sollten wir an einem Cocktailkurs in der Lemons&Limes Bar im Sheraton Hotel im Flughafen teilnehmen. Nach einer rasanten Fahrt durch das nächtliche Frankfurt (Tuffi, du bist mein Held!!), bin ich relativ pünktlich in der Bar angekommen. Los ging es mit den Basics- wie hält man einen Shaker fest, wie macht man ihn zu und -entscheidend- wie bekommt man ihn wieder auf, wenn der Drink fertig ist?? Jeder durfte dann einen anderen Cocktail mischen, von verschiedenen Sours über Sex on the Beach und Pina Colada bis hin zum trendigen Cosmopolitan war alles dabei. Zwischendurch durften wir uns mit Fingerfood, Salat, Windbeutelchen und Cappuccino stärken. Zum Abschluß haben wir alle ein Zertifikat und eine Broschüre mit vielen Cocktailrezepten überreicht bekommen. Es war ein toller Abend, hat viel Spaß gemacht und es gab viel zu Lachen!

Den Rest des Tages werde ich mich meiner Diplomarbeit widmen. Der Anhang ist mittlerweile auf stolze 50 Seiten angewachsen. Jetzt muss nur noch der Teil zwischen Deckblatt und Literaturverzeichnis fertig werden ;-) Aber dafür habe ich ja noch knapp 2 Monate Zeit und entscheiden war bzw. ist die Vorarbeit für die Inhalte zu leisten, also die Umfrage zu kreieren, die Expertengespräche durchzuführen und so weiter.

Dienstag, 31. Oktober 2006

*Lebenszeichen*

Ja, ich lebe noch. Nachdem ich letzte Woche schon einmal erfolglos versucht habe zu bloggen (an dem Tag ist aber auch alles schief gegangen), gibt es jetzt erst eine weitere Episode aus meinem wahnsinnig spannenden Leben! Die Wochenenden sind im Moment vor allem durch eines geprägt: Tanzen! Das fängt schon mit Einzeltraining am Freitag abend an, Samstag geht es an jedem Wochenende im November locker flockig mit einem Auftritt weiter. So langsam komme ich gar nicht mehr hinterher mit dem Fotos hochladen, es werden von mal zu mal mehr! Und den Sonntag verbringen wir nahezu komplett in der Trainingshalle in Weilburg. Ist aber eigentlich gar net so übel, dann kann ich während der Zeit wenigstens nicht darüber grübeln, was ich eigentlich noch alles für meine Diplomarbeit machen müsste. Da bin ich im Moment nämlich leider immer noch total unmotiviert, faul und irgendwie depri. Manchmal wünschte ich mir einen, der kommt und mich ans Händchen nimmt und sagt: "Schreib doch einfach mal dieses und jenes". Aber nö, sogar motivieren muss man sich selber... Aber ich denke das renkt sich schon ein, spätestens, wenn solche Gedanken kommen wie "Um Gotteswillen, ich habe ja nur noch 10 Wochen Zeit!".

Am 25. und 26. 11. haben wir endlich wieder eine Aufführung meiner geliebten Ballettschule. An beiden Tagen geht es um 18 Uhr los, aufgeführt wird im wunderschönen Kurtheater in Bad Nauheim. Seit den Sommerferien ist meine Schule umgezogen in ein ehemaliges Klinikgebäude, der neue Raum ist sehr viel heller als der Sprudelhof und richtig schön! Die Proben gehen ganz gut über die Bühne, nur bei den Kostümen hakt es ein wenig, da einige der Schneiderinnen kurzfristig abspringen mussten. Das Stück heißt übrigens "Finchen und die Schönheit" und handelt von einer Raupe, die sich hässlich findet und deswegen mit Federn anderer Tiere schmückt und viele Abenteuer erlebt. Wer mich schon immer mal als Gottesanbeterin oder Perlhuhn sehen wollte, ist herzlich eingeladen zu kommen!

Christian ist im Moment am Umziehen. Gestern habe ich ihm geholfen zu streichen, mein Güte, ich wusste gar nicht mehr, dass das so anstrengend ist! Jetzt müssen nur noch die Möbel alle ankommen, dann wird das richtig fein! Dann werden wir in Zukunft wohl nicht mehr alle meinen Keller belagern, sondern Leemans Wohnzimmer ;-)

Ansonsten freue ich mich schon sehr auf die Weihnachtszeit, aufs Plätzchen backen, über den Weihnachtsmarkt schlendern, Geschenke aussuchen, Glühwein machen....

PS: seltsamerweise wird hier als Datum der 31. 10. angezeigt, nach meiner Zeitrechnung ist bereits der 8. November. Just in case anybody was wondering...

Dienstag, 10. Oktober 2006

Work, Play, Love and Fun—are nearly the essence of a satisfying and meaningful existence

Ich bin offiziell zur Diplomarbeit zugelassen! Bis zu letzt habe ich gedacht, dass noch irgendetwas schief gehen wird, dass ich wieder irgendeinen Kurs nicht angerechnet bekomme, dass sie mir keinen Betreuer zu ordnen oder die h_da in letzter Minute pleite geht. Aber jetzt kann ich wieder beruhigt schlafen gehen und mich mit vollem Eifer der verschiedenen Aspekten der Arbeit widmen. Heute morgen habe ich schon das erste meiner Experteninterviews durchgeführt und es war sehr interessant und anregend. Was jetzt noch abzuklären ist, ist der offizielle Starttermin. Neben den Interviews mache ich auch noch eine Umfrage mit längeren Rücklaufzeiten, so dass ich ein bisschen mehr Zeit zugesprochen bekomme als die übliche 3 Monate. Spätestens Ende Januar werde ich also auf dem Zahnfleisch laufen und nur noch mit Worten wie "Rechercheergebnisaufbereitungskonzept" um mich werfen....

Ansonsten passiert nicht viel, wie üblich viel Formationstraining, die Vorbereitungen für die Ballettaufführung gehen in die heiße Phase und im Einzel wollen wir auch mal wieder richtig los legen. Dabei sehen mein Beine aus, als würde mich regelmässig verprügeln, mein linker Knöchel ist seit Wochen dick angeschwollen und nun habe ich im rechten Oberschenkel noch eine Verletzungen, die den Symptomen nacheher nach einem Muskelfaserriss als nach einer Zerrung klingt.... Zu allem Überfluß wurde mir letzte Woche auch noch mitgeteilt, dass ich seit Juli überhaupt nicht mehr krankenversichert bin!

Also alles Bestens! Wenigstens ist das Wetter herrlich und wenn ich heute Nachmittag noch so gute Laune habe, wie jetzt, werde ich das erste mal in meinem Leben als aktiver Autofahrer mein Auto putzen! HOSSA!

Sonntag, 17. September 2006

Ireland is where strange tales begin and happy endings are possible - jetzt funzen auch die Links!

„But I don’t feel like dancin’ No sir, no dancin’ today.“

Ja ja, deswegen macht es auch gar nichts, dass das Training heute mal wieder ausgefallen ist. Irgendwie bin ich gar nicht fit, hab voll Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und mein Kreislauf ist auch ziemlich down. Nun ja, dann will ich meine viele Freizeit wenigstens halbwegs sinnvoll nutzen (nachdem ich schon ganz eifrig an meiner Diplomarbeit gefeilt habe) und endlich mal von Irland berichten!

Warten auf das Einchecken in Hahn

Der Hinflug war schon recht abenteuerlich, die Landung nicht gerade sanft und dann habe ich meine Tasche auch noch zerrissen zurück bekommen. Ich bin ja mal gespannt, ob ich wirklich Ersatz bekomme… Auf dem Flughafen hat es dann noch eine Weile gedauert, bis wir endlich unser Mietauto gefunden hatten und auf ging es nach Downtown Dublin. Carsten hat uns wunderbar durch den zähen Verkehr manövriert und gegen 2 Uhr kamen wir dann auch endlich am Avalon Hostel in der Augnier Street an. Todmüde sind wir ins Bett gefallen und haben alle Entscheidungen auf den nächsten Tag verschoben. Nach einer warmen Dusche und einem etwas ungewöhnlichen Frühstück (es gab keinen richtigen Speisesaal, nur 3 kleine Tische, die schon überfüllt waren und eine Couchgarnitur, wo wir noch 3 Plätzchen gefunden haben), waren wir alle wieder einigermaßen fit und sind Richtung Süden gefahren. Im Sonnenschein im Auto Das Avalon House
Unser erstes Ziel war Cashel, einem kleinen Ort auf halben Weg nach Cork. Nachdem wir uns im Supermarkt mit Getränken und Essen eingedeckt hatten, machten wir uns auf dem Weg zum Castle. Das hatte ich letztes Jahr schon von weitem gesehen, als wir mit dem Bus nach Cork gefahren sind. Die Führung war sehr interessant. Neben dem eigentlichen Castle gibt es verschiedene Kirchen und Türme aus verschiedenen Epochen und einen Friedhof mit tollen keltischen Kreuzen.
Cashel Castle Blick über die Stadt Cashel Cork bzw. der Lee at night
Nachdem wir uns alle erholt hatten, sind wir weiter nach Cork gefahren. Das Hostel war auch sehr gemütlich, mit einem großen Speisesaal und tollen Postern überall. Lediglich die Dusche war sehr eklig, da sie von oben bis unten verschimmelt war und ich am nächsten Morgen auch noch das Pech hatte, dass es kein warmes Wasser gab. Zu Fuß haben wir dann noch die Stadt erkundet, waren in der St. Patrick’s Street und den vielen kleinen Seitenstraßen, am Lee, an Carstens Wohnung, an der Beamish Brauerei und und und.

Am Samstag sind wir dann früh mit Auto los gezogen, zunächst nach Cobh, einem malerischen Küstenörtchen, wo ich unbedingt den Bootssteg sehen wollte, wo damals die Titanic abgelegt hatte. Es gab auch eine Ausstellung, die mit 5€ pro Person aber viel zu teuer war, also sind wir lieber am Strand spazieren gegangen, wo ein paar ganz Mutige sogar schwimmen waren! Gegen Mittag sind wir weiter nach Kinsale gefahren, wo ein Volksfest angekündigt war. Das bestand dann allerdings nur aus einer Gruppe Dudelsackspielern und einigen Luftballons. Also haben wir uns Fish&Chips geholt und an einem Brunnen niedergelassen. Anschließend ging es weiter zu imposanten Klippen und einem herrlichen Sandstrand, wo sogar ein Windsurfer unterwegs war!
Carina und 2 Auswanderer Gefährliche Abgründe in cobh :-)
Am Hafen von Kinsale Tolle Klippen, keine Ahnung, wie der Ort hieß Mehr Klippen Carsten und Carina am Strand Mein Surfer Tolle Wellen!
Am Abend haben wir mal selber gekocht, natürlich Spaghetti Bolognese (aber mit Salat!) und waren danach noch im Pub.

Sonntag sind wir weiter Richtung Westen gefahren. Carina und ich konnten Carsten überzeugen an der Küste lang zu fahren und so kamen wir in den Genuss von herrlichen Stränden und einem Stopp am Mizen Head. Dort war es wahnsinnig windig, aber die Aussicht auf die Klippen war fantastisch! Carsten hingegen hat sich mehr für die Funkmasten und anderes technisches Zeug interessiert :-)
Toller Strand Am Mizen Head Blick vom Mizen Head auf die KlippenSonnenbaden am Ladies View am Ring of Kerry
Weiter ging es dann nach Killarney. Da das Wetter so herrlich war, entschieden wir uns für einen weiteren Stopp am Muckross House. Wir sind durch den tollen Garten gewandert, haben den Blick auf den Teich genossen und uns dann noch mit hausgemachtem Kuchen gestärkt. Muckross Gardens Muckross House
Gegen 17 Uhr sind wir dann zu unserem Bed&Breakfast aufgebrochen, das am Gap of Dunloe gelegen sein sollte. Die Beschreibung haben wir etwas zu wörtlich genommen, so dass wir verbotenerweise erst mal den Bergpass hochgefahren sind… Schließlich sind wir aber doch noch am richtigen Ort angekommen. Zum Abendessen waren wir in meinem „Stammpub“ in Killarney, dem Danny Man und anschließend sind wir noch eine ganze Weile durch den Ort gelaufen.

Das Frühstück im B&B war etwas enttäuschend, das „full irish breakfast“ bestand lediglich aus einem Spiegelei und etwas Schinken- keine Kartoffeln, keine baked beans, keine Pilze… Na ja, beim nächsten mal gehen wir wo anders hin! Unser nächstes Ziel waren die Cliffs of Moher in Co. Clare. Ich bin jedes mal geschockt, wie sehr sie dieses wunderschöne Landschaft für den Tourismus verschandeln. Da wird ein riesiges, unterirdisches Visitorcenter gebaut und zu den Klippen kommt man nur noch über eine hässliche Treppe… Tja, es wird wohl mehr Geld einbringen und das ist ja das wichtigste! Anschließend wollten wir noch zum Poulnabrone Dolmen fahren, sind aber stattdessen schön im Kreis drumherum gefahren. Besonders aufregend wurde es, als uns auf der schmalen Straße ein LKW entgegen kam…

Die Cliffs Obligatorisches Selbstportrait
Nichtsdestotrotz sind wir heil in Galway angekommen. Weil es nur am Regnen war, sind wir noch in Shoppingcenter gefahren, wo wir alle Geschäfte begutachtet haben, bevor sind zum Hostel gefahren sind. Am Abend sind wir nur noch mal in die Stadt gelaufen, um etwas zu essen, das Wetter war leider so schlecht, dass wir keine Lust hatten, pitschnass in ein Pub zu gehen.

Am Dienstag war das Wetter aber schon wieder viel besser und wir haben doch noch ein wenig von Galway sehen können, bevor wir zurück nach Dublin gefahren sind. Dort hatten wir zum Glück ein Hostel mit Parkhaus, ganz in der Nähe vom Parnell Square. Dieses Hostel ist mein absoluter Favorit gewesen, es ist ein altes Kloster, das als Jugendherberge umgebaut wurde. Der Beichtstuhl wird heute als Telefonzelle genutzt, in der Kirche ist der Speisesaal zu finden. Die Atmosphäre war auch total cool und die Leute sehr nett! In einer Kurztour habe ich Carina dann die wichtigsten Plätze in Dublingezeigt: GPO, Henry Street, Grafton Street, Trinity College, St. Stephen´s Green, Temple Bar… Zum Essen waren wir bei Eddie Rockets, meinem Lieblings-Fast Food-Restaurant in Irland, mmh, die Milchshakes sind unschlagbar, Cheese-Fries, ohh und die tollen selbstgemachten Chicken Burger!! Danach waren wir noch in der Bía Bar in der Nähe von St. Stephen´s Green und in Temple Bar, wo eine echt tolle Band auf Kochtöpfen etc. gespielt hat.
Eddie Rockets Eddie Rockets Bank of Ireland at night Die Temple Bar im Viertel Temple Bar :-) Unser tolles Hostel Der Speisesaal von Außen
Am Mittwoch waren Carina und ich dann ausführlich shoppen, während Carsten es vorgezogen hat, spazieren zu gehen. Zum Mittagessen haben wir uns beim Pizza Hut fürs All you can eat Büffet wieder getroffen, wo wir uns für den Flug gestärkt haben. Gegen Mitternacht war ich dann endlich zu Hause und konnte fix und fertig ins Bett fallen!
Dublin von oben