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Freitag, 31. Dezember 2010

So zwischen den Jahren...

... kann man ja schon ein bisschen melancholisch werden. Viel Zeit hatte ich (bis heute) nicht dafür. Ich habe die ganze Woche durchgearbeitet, hatte Frühdienst und musste jeden Tag um 4 Uhr aufstehen. Es war auch nicht, wie erhofft, eine ruhige Woche, die man nur mit Kaffeepausen und Schwätzchen füllen konnte, ganz im Gegenteil! Wir hatten gut zu tun und an keinem der Tage hätte ich früher gehen können. Gestern haben wir uns aber doch die Zeit für ein gemütliches Sekt-Frühstück mit allen anwesenden Kollegen genommen. Schön wars :-)

Heute abend wird dann schön mit den Leuten von der Formation ins neue Jahr gefeiert. Wird bestimmt ein lustiger Abend :-) Vielleicht sollte ich vorher noch ein kleines Schläfchen einlegen, bin ja noch das frühe Aufstehen gewöhnt..

Besonders traurig bin ich nicht, dass das Jahr zu Ende ist. 2010 wird nicht gerade in die Geschichte eingehen, als das beste Jahr meines Lebens... Es ist vieles schief gelaufen, ich war oft krank, es gab viele Veränderungen, die mich traurig und mutlos gemacht haben. Aber manchmal müssen wohl auch schlimme Dinge passieren, damit man bemerkt wie gut es einem eigentlich geht. Und manchmal muss man wohl auch einen Tritt in den Allerwertesten bekommen, damit man darauf aufmerksam wird, was schief läuft und wo man etwas ändern sollte. Seit ich das begriffen habe, geht es mir sehr viel besser und ich fahre ganz gut mit der Einstellung, dass ich nur Dinge tue, die gut für mich sind.

Es gab ja auch durch aus schöne Momente im Jahr 2010. Ich hatte einen fantastischen Urlaub in den USA, eine tolle Woche in Irland, ein schönes Osterwochenende in Berlin, wir haben die Formationssaison gewonnen, die ersten Platzierungen für den Aufstieg in die A gesammelt, viele viele Turniere getanzt, die DM in Bamberg besucht, ich habe eine Wohnung gefunden, mich für eine schöne Einrichtung entschieden und den Umzug gemeistert, neue Leute kennengelernt und alte Freunde wieder gefunden, ich konnte im Job überzeugen und habe meinen Vertrag verlängert bekommen, die erste Klausur an der Fernuni ist bestanden, ich habe mir Zeit zum Lesen und Malen genommen, viel mit der Family unternommen, das schönste Weihnachtsfest seit langem erlebt und viele Kleinigkeiten zu Schätzen gelernt.

Für das neue Jahr wünsche ich mir eigentlich nur, dass es so weiter geht, wie es im Moment ist. Gute Vorsätze gehören natürlich dazu.

2011 möchte ich
- an mindestens einen Ort reisen, den ich vorher nicht kannte
- ins Ballett in New York gehen
- den Aufstieg in die A-Klasse mit Stefan erreichen
- Cirque du Soleil mit Alegria sehen
- viel Zeit mit Dingen verbringen, die mir wichtig sind. Lesen. Malen. Tanzen. Trainieren. Freunde treffen.
- weniger denken, mehr tun :-)

Mittwoch, 15. April 2009

Sun is shining....

Nach drei Tagen Bein hochlegen sieht die Welt doch schon wieder ein bisschen rosiger aus. Den heutigen Morgen habe ich im Krankenhaus verbracht, der dicke Verband ist entfernt worden und ich habe die Schiene bekommen, die ich jetzt 4 Wochen lang Tag und Nacht tragen darf. Juchhei... Immerhin kann ich schon wieder leidlich humpeln und mich einigermassen selbst versorgen.
Draußen ist herrliches Frühlingswetter, die Sonne scheint von Früh bis Spät und es ist richtig warm. Vorhin sind wir am Kirschenberg vorbeigefahren. Es war alles schon herrlich weiss, die Bäume stehen in voller Blüte, ist fast wie Urlaub, wenn man dort vorbeifährt.

In den letzten Wochen war wahnsinnig viel los, ich war fast jeden Tag auf Achse. An Verenas Geburtstag hatten wir eine große Überraschung für sie geplant: wir sind gemeinsam zu einer Farb- und Stilberatung gegangen - sie wusste natürlich nicht wohin die Reise geht. Wir Mädels hatten eine Menge Spaß und es sind einige interessante Dinge bei rausgekommen. Die Beratung hat eine Bekannte meiner Mutter gemacht und sie hat dabei nicht auf das bekannte Konzept der Jahreszeiten zurück gegriffen. Sie meinte es wäre sehr viel sinnvoller, einfach nur nach warmen und kalten Farben zu unterscheiden. Verena ist zu ihrer Überraschung ein "warmer Typ", sie sollte mehr Braun- und Goldtöne wählen und ihr geliebtes Schwarz aus dem Kleiderschrank verbannen. Bei mir war es recht schwer zu sagen, was für ein Typ ich bin. Sowohl Silber als auch Gold sahen gut aus, genauso wie Braun und Schwarz. Wir haben uns aber geeinigt, dass ich im Prinzip zu beiden Typen tendiere, warme Farben bevorzugen sollte, Schmuck aber eher in Silber wählen sollte. Nun weiss ich Bescheid :-) Am Montag drauf sind wir dann gleich zur großen Shopping Tour aufgebrochen, auf der wir beide uns mit tollen Sachen fürs Frühjahr eingedeckt haben (ich wollte unbedingt eine gelbe Bluse und einen weißen Blazer haben, beides gefunden, alles andere war Zugabe ;-)).

Eigentlich hatten wir geplant, am 5. April unser letztes Turnier in der C-Klasse zu tanzen und anschließend gleich das B-Turnier mit zu tanzen. Leider wurde das Turnier eine Woche vorher abgesagt, so dass wir umplanen mussten und spontan am 28. März in Flörsheim getanzt haben. Es waren vergleichsweise viele Paare am Start (12 an der Zahl) und wir sind mit einem klaren 3. Platz endlich in die B aufgestiegen. Schade, dass kein weiteres Turnier an dem Tag war... Auf der anderen Seite aber auch gut, denn so konnten wir gleich nach dem Turnier ins Carlitos sausen um noch ein bisschen Verenas Geburtstag zu feiern.

Am nächsten Tag fand dann schließlich das letzte Ligaturnier statt, diesmal in der Hessenhalle in Gießen. Wir waren schon mal auf einem Ball in dieser Halle, für ein Formationsturnier ist sie aber leider nicht so gut geeignet. Es gab kaum Orientierungspunkte, das Publikum sieht nicht besonders gut und die Luft in der Halle war zum Schneiden. Dafür war die Stimmung ausgezeichnet und wir haben viel Zeit mit netten Leuten aus den anderen Teams verbracht. Mit einem erneuten 6. Platz haben wir einen geteilten 7. Platz mit Heusenstamm in der Gesamttabelle erreicht. Es war eine schöne Saison, schade, dass so viele negative Ereignisse das Ganze ein bisschen überschatten. Ich werde aber versuchen, mich mehr an die positiven Augenblicke zu erinnern und vor allem an dieses geniale Teamgefühl, dass wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr hatten.

In der Woche drauf, am ersten Aprilwochenende, sind wir Frauen, sprich meine Mutter, meine Schwestern und meine Nichte Vanessa nach Bochum zu Starlight Express gefahren. Da wir auf dem Hinweg noch viel Zeit hatten, haben wir in einem Shoppingcenter in Bochum Halt gemacht. Wow, das war der absolute Wahnsinn, so eine große Auswahl gibt es in keinem Shopping Center hier im Umkreis... Ich musste auch gleich mal ein paar tolle Schuhe kaufen... :-) Um 15 Uhr sollte dann die Vorstellung beginnen, wegen eines technischen Defekts hat der Beginn sich aber verzögert. Das Publikum hat sich bestens alleine unterhalten, es wurden La-Ola-Wellen gestartet und die Stimmung war einfach prima. Die Show war mal wieder großartig, wir waren jetzt schon zum dritten mal dort, aber es ist immer wieder toll! Einige Stellen sind seit dem letzten Mal auch überarbeitet worden. Wir waren allesamt total begeistert! Vanessa fand natürlich Pearl am allerbesten ("Die Rosane") und war so beeindruckt von der Show, dass sie mir am nächsten Tag sofort nach dem Aufstehen ein paar Bilder vom Geschehen gemalt hat. So süß.....


Ich war nach dem Ausflug noch bei Michelle. Sie hat ihren Geburtstag nachgefeiert und wir konnten dabei gleich noch in Peters Geburtstag reinfeiern. Es war sehr lustig, so lustig, dass ich bis Morgens um 4 Uhr geblieben bin und am Sonntag für nichts mehr zu gebrauchen war... Ich bin quasi erst zum Abendessen aufgestanden, bei dem wir die Grillsaison eröffnet haben.

Montag, 29. Dezember 2008

It's the most wonderful time of the year

Ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet alle ein wunderschöne Adventszeit und ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest mit allen, die euch am Herzen liegen!

Für mich war der Dezember ein sehr schöner Monat, wenn ich auch nicht so viel Zeit zum Innehalten, zum Besinnen und zum gemütlichen Beisammensein hatte.

In der ersten Dezember habe ich einen Kurzurlaub mit meiner Mom gemacht. Für eine Woche haben wir dem Trubel und der Kälte in Deutschland den Rücken zugekehrt und haben es uns in Lissabon gut gehen lassen. Der Hinflug und die Fahrt mit dem Bus in die Innenstadt waren absolut entspannend. Das Flugzeug war halb leer, so dass es sich jeder in einer ganzen Sitzreihe gemütlich machen konnte. Auch der Transferbus, der im Sommer bestimmt auf jeder Fahrt zum Platzen gefüllt ist, war nur spärlich besetzt, so dass wir während der Fahrt bereits die ersten Eindrücke sammeln konnte. Unser Hotel war in wunderbarer Lage, ganz in der Nähe der Avenida Liberdade, und super ausgestattet. Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, haben wir gleich die wunderschöne Altstadt unsicher gemacht. Alle Häuser waren wunderschön beleuchtet und weihnachtlich dekoriert. In den Schaufenstern konnte man die abenteuerlichsten, aber auch kitschigsten Sachen bewundern. Wir sind an wunderschönen Plätzen vorbei gekommen, riesigen Prachtbauten, prunkvollen Toren und Denkmälern und durch etliche Einkaufsstraßen geschlendert. Fürs Abendessen haben wir uns ein Fischrestaurant ausgesucht. Die Restaurants in Lissabon haben zum größten Teil den Charme einer Bahnhofshalle oder einer Metzgerei-Imbissbude, der Preis und die Qualität des Essen stehen aber in keinerlei Relation zur Aufmachung der Restaurants. Nachdem wir das verstanden hatten, haben wir unsere Wahl nur noch die von den Restaurants aufgehängten Speisekarten abhängig gemacht ;-)

Am Dienstag sind wir bei schönstem Sonnenschein durch die Straßen geschlendert und haben unser erstes Besichtigungsziel festgelegt: das Castelo de Sao Jorge. Die Burg liegt auf einem Berg mitten in der Stadt. Zu besichtigen sind mehr oder weniger nur Ruinen und die Wehrmauer, man hat aber einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt, den Fluß Tejo und das gegenüberliegen Flußufer mit der großen Christus-Statue. Von der Burg aus sind wir durch die verwinkelten Gassen des Stadtteils Alfama gelaufen und haben durch Zufall gleich noch die , die Kathedrale von Lissabon besichtigt. Vom Flußufer, das ganz im Süden gelegenen ist, sind wir dann wieder in den Norden gelaufen, vorbei am eindrucksvollen Marques de Pombal, einem riesigen Reiterdenkmal, das von einem ebensogroßen Kreisel umgeben ist. Durch den Parque Eduardo VII sind wir auf einem weiteren Berg angekommen, von dem man wieder einen tollen Überblick über die Stadt hatte. Zudem war hier ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, auf dem eine Light-Show mit musikalischer Untermalung präsentiert wurde. Ganz in der Nähe haben wir ein großen Corte Inglés Kaufhaus gefunden, in dem wir uns einige Stunden aufgehalten haben ;-) Auf dem Rückweg konnten wir noch einmal einen herrlichen Ausblick auf die Stadt genießen, es war mittlerweile dunkel geworden und wir konnten die unzähligen Weihnachtsdekorationen von Oben betrachten.

Ab dem nächsten Tag hatten wir leider nicht so viel Glück mit dem Wetter, es war bedeutend wärmer geworden, dafür regnete es fast ununterbrochen. Also entschieden wir uns, zunächst eine Stadtrundfahrt mit einer alten Straßenbahn zu machen. Diese Rundfahrt führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, man hat tolle Ausblicke von all den Hügeln und Bergen aus und man kann in den engen Gassen einiges erleben (z.B. dass der Fahrer aussteigt und im nächsten Kaffeehaus nach einem Fahrzeughalter sucht, dessen Auto mitten auf der Straße steht...). Von der Endstation aus sind wir zum Flußufer gelaufen (dummerweise ist mir unterwegs die Straßenkarte bzw. der Reiseführer von einer Brücke gefallen und ich musste ihn unter Einsatz meines Lebens von einer viel befahrenen Straße zurückerobern ;-)) und mit der Straßenbahn weiter nach Belém gefahren. Dort haben wir das Mosteiro dos Jerónimos besichtigt, eine sehr eindrucksvolle Klosteranlage mit einer wunderschönen Kirche. Am Denkmal der Entdeckungen - Padrão dos Descobrimentos vorbei, das an die berühmten Seefahrer Manuel I, Vasco da Gama und Luis de Camões erinnern soll, sind wir bis zum Torre de Bélem gelaufen, dieser Wachturm gilt als Wahrzeichen der Stadt und als Symbol einer ruhmreichen Seefahrernation. Vom Torre war ich ein bisschen enttäuscht, viel anzuschauen gab es nicht, von außen ist das Gebäude sehr viel eindrucksvoller als von Innen. Wenn man sich allerdings vorstellt, dass die armen Soldaten sich dort bei Wind und Wetter, Tag ein, Tag aus, aufhalten mussten, wird einem einmal mehr bewusst, wie gut wir es heutzutage doch haben ;-)

Am Donnerstag sind wir mit der U-Bahn zum ehemaligen Expo-Gelände gefahren. Hier ist für die Weltausstellung ein ganzer Stadtteil geschaffen worden. Durch den futuristischen Bahnhof wird man direkt in ein riesiges Shopping-Center geleitet. Vorbei an den Ausstellungs-Pavillons, einer Konzerthalle und dem heutigen Messegelände kommt man zum Torre Vasco de Gama, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt, dass allerdings gerade um/ab/angebaut wurde. Vom Turm aus, kann man mit der Seilbahn am Flußufer entlang fahren (diesmal im Osten der Stadt), diese war aber leider gesperrt wegen Wartungsarbeiten. Also sind wir über die Uferpromenade gelaufen, die sehr schön gestaltet ist, es gibt eine Art botanischen Garten, eine "Klangstation" , bei der man auf einem Riesen-Xylophon, einem Steinbecken und ähnlichen Gegenständen Töne und Melodien erzeugen kann, viele Restaurants und Kunstwerke. Im Sommer ist dort bestimmt viel los, aber selbst an diesem verregneten Wintertag waren wir nicht die einzigen Besucher. Unser Weg führte uns schließlich zum Oceanário, wo wir jede Menge Fische und Meerestiere bewundern und beobachten konnten. Die Ausstellung ist sehr schön gestaltet und wir hatten viel Spaß. Auf dem Rückweg sind wir noch schnell ins Museu Nacional do Azulejo gegangen, hier werden in einem alten Kloster eine Vielzahl von Kacheln gezeigt. Eine besondere Attraktion ist die ca. 35m lange, 1300 Fliesen umfassende Darstellung der Stadt Lissabon aus der Zeit vor dem Erdbeben (irgendwann im 16. Jahrhundert). Überall in Lissabon findet man mit Kacheln geschmückte Häuser, seien es Bilder, die mit Kacheln gestaltet sind, oder ein ganz in Kacheln gehülltes Haus, so dass es nicht verwundert, dass es für diese Kunst ein Museum gibt. Am Abend haben wir uns bei einer Paella portuguesa so richtig gut gehen lassen. Dieses Reisgericht, dass im Unterschied zur spanischen Paella nur Meerestieren, aber kein Fleisch enthält, wird noch kochend im Ton- oder Blechtopf auf dem Tisch serviert. Unsere Paella enthielt viele Garnelen, Hummer, Muscheln und Tintenfisch und wir haben gegessen, bis kein Reiskorn mehr übrig war :-) Sehr zu empfehlen!!!

An unserem letzten Tag in Lissabon sind wir mit der Bahn ins Landesinnere gefahren, in den Ort Sintra. Auch diese Stadt ist sehr hügelig und man muss ganz schöne Strecken zurücklegen um vom einen Ende zum anderen zu gelangen. Wir haben den Palácio Nacional da Vila de Sintra besichtigt, einen königlichen Palast, der sehr gut erhalten ist und mit vielen antiken Möbeln und Gegenständen bestückt ist. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort und einem Aufwärmen in einem der tollen Kaffeehäuser sind wir wieder zurück nach Lissabon gefahren. Dort haben wir uns im Eiltempo das Kutschenmuseum und die Nationalgalerie angeschaut - man muss ja alles mitnehmen, was möglich ist ;-)

Am Samstag ging es dann wieder zurück in die Heimat, nach einer schöne Woche voller neuer Eindrücke.


Am Wochenende drauf stand schon wieder ein großes Ereignis an: zusammen mit zwei Kolleginnen bin ich nach Oberhausen gefahren um (mal wieder) das Musical Tanz der Vampire anzuschauen. Damit sich die Fahrt auch lohnt, wollten wir vorher noch ins CentrO einkaufen gehen. Dass das eine ganz bescheuerte Idee war, merkten wir spätestens, als wir bereits auf der Autobahnabfahrt im Stau standen. Sämtliche Parkhäuser waren belegt und als wir endlich im Einkaufszentrum ankamen, fühlten wir uns wie Sardinen... Es war überall einfach nur VOLL! Wir haben schnell den Spaß am Shoppen verloren und haben uns in eines der Kaffees gesetzt (nachdem wir gefühlte 40 Minuten auf einen freien Tisch gewartet hatten...). Gegen 19 Uhr, eine Stunde vor Vorstellungsbeginn) machten wir uns schließlich auf den Weg zum Auto um den einen Kilometer bis zum Theater zu fahren. Leider ging unser toller Zeitplan nicht auf, da überall Stau war... Gegen 20:20 Uhr kamen wir endlich im Theater an und durften natürlich nicht in den Saal. Wir mussten warten bis zum ersten Auftritt des Grafen bis wir eingelassen wurden. Die Vorstellung war dennoch genial, es hat mir sehr viel besser gefallen als in Berlin! Die Darsteller waren alle super, die Inszenierung in Kleinigkeiten etwas abgewandelt und da Publikum war restlos begeistert!

Das letzte Adventswochenende war dann für meine Weihnachsteinkäufe verplant, da ich mir vorher schon einige Gedanken gemacht hatte, ging der Einkauf diesmal auch sehr entspannt von Statten ;-) Abends haben wir noch einen gemütlichen Spieleabend gemacht, da uns das eklige Regenwetter von einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt abgehalten hat. Am Sonntag war die gesamte Family bei meiner Oma versammelt um ihren Geburtstag zu feiern. Am 22. und 23. Dezember musste ich noch arbeiten, erwartungsgemäß war aber nicht viel zu tun, so dass auch Zeit für ein Schwätzchen mit den Kollegen blieb.

Am Dienstag haben wir schließlich einen Mädelsabend gemacht und uns mit Toast Hawai und einem Sektchen auf Weihnachten eingestimmt. An Heiligabend war meine Family bei meiner Schwester eingeladen, deren Kinder schon ungeduldig auf das Christkind warteten. Weihnachten mit Kindern ist doch einfach das Schönste... Leider ging es mir am Abend immer schlechter, wäre ja auch zu schön gewesen, wenn ich mal gesund gewesen wäre an Weihnachten.
Am 2. Feiertag war ich aber einigermaßen wieder hergestellt, so dass ich das Fondue mit der Family genießen konnte. Über meine Geschenke habe ich mich auch riesig gefreut und vor allem auch, dass meine Geschenke bei (fast) allen gut angekommen sind!

Sonntag, 17. August 2008

It's summertime and the living is easy

Natürlich wird im Sommer nicht nur viel gelesen, sondern auch viel unternommen. Ich muss zugeben, dass ich die letzten Wochen und Monate sehr genossen habe.

Da gab es zum einen sehr viele kulturelle Highlights. Im Juni war ich bei einer Aufführung der Bad Hersfelder Festspiele. Dieses Jahr stand "Die Jungfrau von Orleans" von Friedrich Schiller auf dem Programm. Die Inszenierung war sehr modern, es wurde viel mit Bildern und auch mit Musik gearbeitet und die jungen Darsteller konnten das Publikum von Anfang an in ihren Bann ziehen. Vor allem der Einsatz der Ikonen, farbenfroher Heiligenbilder, die Vergrößerungen von Ölgemälden des griechischen Künstlers Vasilis Triantafillopoulos zeigen, die z.B. als Schilde der Soldaten dienten, fand ich sehr gelungen. Dass das Wetter in diesem Jahr auch noch mit gespielt hat und der Klang in der Stiftsruine nicht durch die ausfahrbahren Dächer verfälscht wurde, hat den Abend perfekt gemacht. Vor der Vorstellung waren wir in einem netten Restaurant im Kurpark zum Abendessen und auch danach sind wir mit den Studienfreunden meines Vaters noch ein bisschen durch die Hersfelder Altstadt gezogen.

Weiteres Highlight waren die Wetzlarer Festspiele: dieses Jahr hatten wir uns gleich für zwei Stücke entschieden. An meinem Geburtstag haben wir das Salzburger Ballett in "Carmen" gesehen, einige Woche später stand das Musical "Cabaret" auf dem Programm. Beide Vorstellungen waren sehr gut, vom neuen Theater (keine Ahnung wann es gebaut wurde, bei meinem letzten Besuch saßen wir noch auf Steinbänken) und vor allem die bequemen Sitze haben uns sehr begeistert. Schade nur, dass beide Stücke nicht ausverkauft waren.

Die Umsetzung von Carmen war sehr modern. Die Musik von Rodion Schtschedrin gefällt mir generell schon sehr gut, für die Aufführung war eine außergewöhnlich instrumentierte, rhythmisch veränderte Version verwendet, die durch moderne arabisch-andalusische Klänge der spanischen Kultgruppe "Radio Tarifa" ergänzt wurde. Die Tänzer waren sehr ausdruckstark und die Darbietung absolut gelungen. Zum Abschluss gab es Standing Ovations vom Publikum und eine rote Rose für jeden Tänzer/ jede Tänzerin vom Veranstalter.

Cabaret hat mir auch sehr gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass das Stück komplett in Englisch einfach überzeugender ist, zumal in der deutschen Version sehr viel Wortwitz und Situationskomik verloren geht. Die Darsteller waren durchweg super, haben brilliant gesungen und getanzt. Am Besten gefallen hat mir der Concierge, der über eine super Mimik verfügt hat (für mich ist diese Rolle neben der Sally Bowles die zentrale Figur).

Joah, dann hatte ich im Juni auch Geburtstag, wir haben schön im Garten gefeiert und ich hab's mir gut gehen lassen. Zwei Wochen später habe ich in der Tanzschule dann noch einmal mit Freunden gefeiert. Trotz perfekter Planung und Vorbereitung habe ich es mal wieder geschafft, in der letzten Stunde vor Partybeginn alles durcheinander zu werfen, meine gesamte Umwelt zu stressen und fast zu spät zu kommen. Ansonsten ist aber alles gut gelaufen und ich habe mich über jeden einzelnen Gast riesig gefreut! Es ist übrigens noch Bier da, wer Lust hat mich zu besuchen, darf das gerne tun ;-)
Christian und ich Happy Family im Garten Nachdenkliche VanessaUnd Happy Juliana mit ihrem Wackelpudding

Andy, Tanja und Steffi Lenchen und Friedel Mit Lene und Tanja und mit Carina und Mark Der Carsten nimmt das ganze Bild ein

Selbstverständlich standen auch wieder einige Tanzevents an. Am 29. September haben wir an einem Workshop bei den amtierenden Deutschen Meister in den lateinamerikanischen Tänzen, Anna Kravchenko und Jesper Birkehoj, teilgenommen. Es hat super viel Spaß gemacht und wir konnten sehr viel mitnehmen. Da Stefan und ich nicht genug bekommen konnten, haben wir im Anschluss gleich noch zwei Privatstunden bei Jesper genommen. Er war super nett, wir hatten sehr viel Spaß und er konnte uns bei vielen Dingen die entscheidenden Tipps geben.
Ein paar Turniere haben wir auch getanzt, jetzt fehlen nur noch drei Platzierungen und ein paar Punkte zum Aufstieg. Wenn in nächster Zeit allerdings noch mehr Turniere abgesagt werden, könnte es sich noch eine Weile hinziehen...

Ansonsten standen viele Grill-, Video- und Spieleabende, Billardspiele, Treffen im Carlitos, EM-Finale im Stadion in Frankfurt, Shopping-Touren, Schwimmbad-Besuchen, Mädels-Abende in Frankfurt und vieles mehr auf dem Programm. Nun liegen noch 5 lange Wochen vor mir, bis es in meinen heiß ersehnten Sommerurlaub geht...

Stimmung im Stadion Tanja et moi Friedel total happy

Samstag, 12. April 2008

Heute ist ein Powertag

Heute morgen habe ich mein Horoskop gelesen: es prophezeite mir, dass ich heute überdurchschnittlich viel Energie haben würde, die Aussichten in den Bereichen Liebe und Beruf allerdings sehr dürftig wären. Kein Problem, Samstags habe ich eh frei, der Schatzi muss heut arbeiten, also kann ich mich so richtig auspowern. Also bin ich erst für drei Stunden in die Tanzschule gefahren (habe natürlich wieder eine Strafzettel kassiert....), war dann kurz in der Stadt und bin gleich weiter gedüst ins Fitness-Studio. Auf dem Rückweg bin ich gleich noch beim Baumarkt eingekehrt und habe jede Menge Pflanzensamen gekauft, denn ich will dieses Jahr selber Tomaten, Salat, Erbsen und Kräuter züchten. Werde nachher gleich mal loslegen.

Mittlerweile ist mein Osterurlaub schon wieder so lange her, dennoch möchte ich es nicht versäumen davon zu berichten. Am Montag sind wir bei schönstem Sonnenschein Richtung Berlin losgedüst - und kamen dort mit Schnee und Eiseskälte an! Zum Glück war unterwegs das Wetter einigermaßen, so dass wir gut durchkamen. Unsere Unterkunft, ein Jugendhotel in Schöneberg, hatten wir schnell gefunden und wir waren damit auch recht zufrieden. Es war zentral gelegen zwischen zwei U-Bahnstationen und mit vielen Restaurants und Kneipen gleich um die Ecke. Das Zimmer war zweckmässig eingerichtet und das Frühstücksbüffett hatte eine große Auswahl und war sehr lecker. Nur das wir im 5. Stock untergebracht waren und und jedes mal unzählige Treppenstufen hochquälen mussten, war ein bisschen anstrengend ;-)
In den folgenden zwei Tagen haben wir die Stadt unsicher gemacht und haben uns so ziemlich alles angeschaut, was man zu Fuß erreichen kann: wir waren am Brandenburger Tor, am Reichstag, Unter den Linden, auf der Museumsinsel, im Alten Museum, am Checkpoint Charly, am Kudamm, im KaDeWe, am Alexanderplatz, im neuen Alexa-Shopping Center, am Potsdamer Platz,... Zwischendurch haben wir uns immer wieder mit Muffins und Donuts von Dunkin Donuts gestärkt. Wann eröffnen die endlich eine Filiale in Frankfurt?!?! Am Mittwoch waren wir dann Abends bei "Tanz der Vampire" im Theater des Westens. Die Vorstellung war super, allerdings mit ein paar Abstrichen. Zum einen hat mir die Bühne in Hamburg sehr viel besser gefallen, es hat alles ein wenig gestaucht gewirkt. Zum anderen hatten wir zum größten Teil Zweitbesetzungen auf der Bühne stehen. Graf von Krolok ist meines Erachtens eine absolute Fehlbesetzung gewesen. Der gute Mann hatte viel zu wenig Stimmvolumen und wirkte ein bisschen künstlich in der Rolle. Gänsehaut-Feeling kam da ganz und gar nicht auf....
Am Donnerstag ging es dann schon wieder Richtung Heimat. Dummerweise ist uns an einer Kreuzung noch einer ins Auto reingefahren :-( Trotz des Schrecks haben wir die Strecke in Rekordtempo zurückgelegt.

Die restlichen Ostertage waren recht entspannend. Ich habe endlich mal angefangen, meine ganzen MiniDV-Kassetten auf den PC zu überspielen, die Videos zu bearbeiten und auf DVD zu brennen. Dummerweise habe ich nach ca. einem Drittel der Bänder die Kamera geschrottet und bis jetzt keinen Ersatz beschafft... :-( Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die Kamera noch einmal reparieren lassen oder gleich eine neue kaufen soll.

Am Ostersonntag waren wir bei Babsi zum Brunch eingeladen. Wir haben es uns so richtig gut gehen lassen, mit gebratenen Würstchen, Lachs, Kaviar, selbstgebackenem Brot, Quark, Obst und natürlich Eiern. Die Kiddies hatten viel Spaß beim Eier verstecken und suchen und vor allem beim Schokolade essen. Am Nachmittag haben wir ein paar Spiele gespielt und Juliana hat mal wieder zur allgemeinen Erheiterung beigetragen, indem sie sich in einem unbeobachteten Moment als Clown "verkleidet" hat. Nun ja, sie hat sich einen Eimer auf den Kopf gezogen und sich das ganze Gesicht mit Filzstiften angemalt... ;-)
Am Montag sind wir zu meinen Großeltern gefahren und mussten gleich noch einmal Eier verstecken und suchen. Ich habe mich zum ersten mal daran versucht, selbst einen Fruit Crumble zu machen und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gelungen ist ;-)

Mittlerweile hat mich der Alltag wieder voll und ganz eingeholt. Die letzte Woche war ziemlich stressig und es gab keine Tag, an dem ich keine Überstunden gemacht hätte. Nächste Woche wird hoffentlich wieder etwas entspannter, zu mal ich fast an jedem Abend schon eine sportliche Veranstaltung geplant habe. Es ist aber ab und an auch nützlich, einen Grund zu haben, pünktlich das Büro verlassen zu müssen.

Sonntag, 16. September 2007

Guten Morgen, Sonnenschein!

Der Sommer ist zurück! Es ist herrliches Wetter, die Sonne scheint, es riecht wieder nach Sommer, Eis und Sonnencreme! Warum denn nicht gleich so? Alle reden von Klimaerwärmung und bei uns wird es immer kälter im Sommer... Schließlich soll man die Feste so feiern wie man soll und nach diesem Motto habe ich das Wochenende gestaltet. Schließlich ist HERBSTMARKT in Friedberg. Freitag Abend und auch den gestrigen Abend haben wir im Festzelt verbracht. Es war super lustig, wir haben gesungen, getanzt, gelacht und ein ganz kleines bissi gesoffen :-D. Die Band gestern war richtig gut und hat dem Zelt eingeheizt. Schade, dass die Bedienung uns gleich wieder vom Tisch runtergeholt hat....

Gestern Vormittag war ich auf dem Flohmarkt vom Herbstmarkt. Hinz und Kunz aus Friedberg trägt Schrott und Schätzchen aus dem Haushalt zum Verkauf an. Es ist absolut faszinierend, was die Leute so alles besitzen oder wofür manche bereit sind, ihr Geld auszugeben. Hauptsache billig, ne? Ich habe zwei Bücher gekauft (Echte Schnäppchen *gg*) und einfach den herrlichen Tag genossen. Im Festzelt fand die alljährliche Versteigerung der Fundsachen der Stadt statt, war interessant, da mal zu zuschauen.

Um 12 Uhr gehts heute ins Training, ausnahmsweise mal nur drei Stunden statt der gewohnten sechs. Da werden wir wohl auch nicht an die 16 Durchgänge der letzten Woche anknüpfen, obwohl das rein theoretisch von der Zeit hin kommen würde. So langsam nimmt die Kondition wieder zu und Michis fröhliches "8 Durchgänge zum warm werden" klingt nicht mehr ganz so unmöglich wie noch vor ein paar Wochen. Nach dem Training werden wir uns mal wieder auf dem Tanztee vergnügen und/oder den verkaufsoffenen Sonntag ausnutzen.

Zu meinem Lieblingsthema Bücher kann ich natürlich auch mal wieder was sagen... Die Islandfischer habe ich fertig gelesen. War ganz ok, das Ende war natürlich genauso traurig und melancholisch wie das ganze Buch, aber einfach unumgänglich.
Anschließend habe ich "KÖNIGSKINDER - Eine wahre Liebe" von Reinhard Kaiser gelesen. Der Autor beschreibt wie er eine Schachtel Briefe eines jüdischen Mannes an eine Frau in Schweden gefunden hat und rekonstruiert ihre tragische Liebe in den 1930ern. Das Buch ist halb Roman und halb Sachbuch, eher nüchtern geschrieben, aber durch die vielen Bilder und Abbildungen der Originalbriefe hat mich die Erzählung sehr berührt.
Danach habe ich mich an "Die verlorene Partitur" von Roberto Cotroneo gewagt, einen Roman über Chopin. Es war allerdings so langweilig, dass ich schon nach wenigen Seiten aufgeben habe.
Jetzt lese ich "Flammen der Erinnerung" von Deirdre Purcell (juchhu, es spielt in Irland *gg*) und parallel "Die Wolke" von Gudrun Pausewang, was ich gestern auf dem Flohmarkt erstanden habe.

Samstag, 8. September 2007

Mir gehts gut

So ist das richtig: Es ist Samstagmittag und bis jetzt habe ich nichts getan außer lustige Bilder im StudiVz anzuschauen. :-) Gestern abend fand mal wieder das "Fest der Feste" in Bad Nauheim statt. Hinz und Kunz ist auf den Beinen und man kommt mit dem Leute begrüßen kaum hinterher. Unendlich viele Flaschen Wein werden vernichtet, es wird gefeiert und gelacht. Es war mal wieder sehr lustig!

Der Rest der Woche war auch ok, die Arbeit macht mir immer noch sehr viel Spaß. Es ist toll, dass ich mich einbringen kann, Verantwortung für meine Dinge übernehmen darf. Zur Zeit ist eine Kollegin im Urlaub, das macht sich manchmal doch bemerkbar. Einige Tage dieser Woche waren sehr stressig, wir sind kaum hinterhergekommen, alles abzuarbeiten. Meistens ist die Stimmung aber doch sehr gut und wir haben viel Spaß.

Seit heute steht fest, dass ich im November meinen ersten Urlaub antreten werde. Christian und ich fahren für eine Woche nach Fuerteventura. Das Hotel liegt direkt am Strand, es gibt drei Pools und natürlich haben wir mit All-Inclusive wieder die beste Verpflegung. Der Strand soll (laut Internetbewertungen) sehr sauber sein und das Wasser kristallklar. Direkt am Hotel gibt es eine Surfschule, wo dieses Jahr auch schon ein großes Surffestival stattgefunden hat. Wer weiß, vielleicht wird ja sogar Kitesurfen angeboten?? Das würde ich ja zu gerne mal ausprobieren. Nun kann ich mich die nächsten Wochen der Vorfreude hingeben, wenn es mal wieder stressig wird :-)

Am Donnerstag waren wir im Kino um den neuen Bourne-Film zu sehen. Ich fand den Film einfach super, viel sinnlose Action, schöne Männer und eine gute Story. Der perfekte Film um nach einem langen Arbeitstag abzuschalten. Absolut empfehlenswert.

Da ich mich nun nicht mehr morgens und abends auf die A5 werfen muss, sondern wieder mit der Bahn zur Arbeit fahre, habe ich endlich wieder viel Zeit zum lesen! Nachdem ich den Harry Potter Band in Rekordtempo verschlungen hatte (zu dem Buch brauch ich gar nichts mehr sagen....), habe ich mich auf "Echo einer Winternacht" von Val McDermid eingelassen. In Kürze geht es darum, dass eine junge Frau vergewaltigt und erstochen wird. Vier Studenten finden die Sterbende, können ihr Leben aber nicht mehr retten. Ab diesem Zeitpunkt lastet der Verdacht auf ihnen, auch wenn keiner etwas nachweisen kann. 25 Jahre später beginnt ein Unbekannter, Rache zu üben, während die Polizei den Fall mit neuen Untersuchungsmethoden neu aufrollt.
An sich war die Idee des Krimis nicht schlecht, mir war aber schon recht schnell klar, wie die Geschichte ausgehen würde. Die Charaktere der vier Studenten fand ich sehr gut dargestellt. Allerdings fand ich den Stil und auch die Wortwahl nicht überzeugend, mag sein, dass es an der Übersetzung lag. Insgesamt eher langweilig und nicht empfehlenswert.

Ein Buch, dass mir sehr gut gefallen hat, ist "Zwölf Männer hat das Jahr" von Martina Paura. Das Buch war so lustig, dass ich oft in der Bahn laut loslachen musste ;-) Hier eine Zusammenfassung von http://www.literaturschock.de:
Pia schreibt Horoskope für eine Frauenzeitschrift und lebt ein kuscheliges Leben an der Seite ihres Freundes Stefan. Bis sie Heiligabend nach einem Streit seine Armbanduhr frittiert und er den Verlobungsring wieder einsteckt. Als Stefan auf der Silvesterfeier dann auch noch mit ihrer Chefin flirtet, beschließt Pia, sich selbst neu zu finden. Ab sofort ist sie kein "Desperate Housewife" mehr, sondern auf der Jagd nach "Sex and the City". Mit ihrer besten Freundin wettet sie: Pia, die Astrologin, wird im Laufe eines Jarhes einen Vertreter jedes Sternzeichens vernaschen, ohne sich dabei das Herz schmutzig zu machen ... Doch auch One-Night-Stands sind nicht das reine Vergnügen, und Pias Gefühle funken immer wieder kräftig dazwischen.
Die Story ist super lustig, die Protagonistin erlebt eine Katastrophe nach der anderen und bleibt dennoch immer schlagfertig und macht das Beste aus der Situation. Ich hab dass Buch nahezu verschlungen, war jedes mal traurig, wenn ich schon an der Station angekommen war.

Danach habe ich von Sabine Deitmer "Auch brave Mädchen tun's" gelesen. Das war ok, nette Kurzgeschichten über Frauen, die ihre Männer umbringen. Manche waren lustig, manche traurig, andere ein bisschen doof... Aber insgesamt ganz kurzweilig.

Jetzt lese ich "Islandfischer" von Pierre Lotti. Es handelt von den Fischern in der Bretagne, die jedes Jahr nach Island aufbrechen, um Dorsch zu fangen und einem jungen Mädchen, dass sich in einen der Fischer verliebt. Das Buch beschreibt sehr detailiert die Landschaft und die Stimmungen der Natur und ist dadurch sehr schwermütig. Die meiste Zeit befinden sich die Fischer vor Island, in ewigem Nebel und schummerigen Licht. Obwohl mir das Buch ganz gut gefällt, fällt es mir schwer, mehr als 10, 15 Seiten am Stück zu lesen. Stilistisch auf jeden Fall ein sehr gutes Buch, bin auf das Ende gespannt.

Und danach habe ich erst mal nichts mehr :-( Ich würde gerne "Der goldene Kompass" und die anderen beiden Bücher der "His dark Materials" Trilogie von Philip Pullman lesen, kann mich aber nicht entscheiden, ob ich sie auf Deutsch oder Englisch kaufen soll... Ansonsten bin ich für Anregungen offen ;-)

Mittwoch, 11. Juli 2007

Manchmal sind die Dinge gar nicht so, wie man sichs vorgestellt hat

Heute ist das Abenteuer "Zeitarbeit beim großen T" zu Ende gegangen. Ja, ihr habt richtig gehört, es ändert sich schon wieder alles in meinem Leben. Vor knapp 3 Wochen habe ich einen überraschenden Anruf bekommen, dass ich eine Festanstellung antreten könnte. Am Besten natürlich vorgestern schon. Die Entscheidung ist mir wahrlich nicht leicht gefallen und von heftigsten Magenkrämpfen gequält habe ich mich ständig zwischen Himmelhochjauchzend und Zu-Tode-betrübt bewegt. Nun ja, die Vorteile einer Festanstellung sind nicht von der Hand zu weisen, ich muss nicht mehr jeden Tag 120 km mit dem Auto zurück legen und ich kann mich für die nächsten Jahre mehr oder weniger organisieren. Trotzdem war ich heute schon sehr traurig, als ich endgültig meinen Arbeitsplatz verlassen habe, denn mir sind die Kollegen sehr ans Herz gewachsen. So offen und herzlich bin ich glaube ich noch nie irgendwo aufgenommen worden. Ich werde auf jeden Fall sehr viele positive Erfahrungen mitnehmen und mich immer gerne an diese Zeit erinnern, auch wenn sie sehr kurz war (immerhin 2 Monate). Am Montag geht's dann schon bei der neuen Stelle los und ich bin schon sehr gespannt, was mich erwarten wird!


Immerhin habe ich jetzt ganze 2 Tage lang Zeit, eine To-do-Liste anzulegen und abzuarbeiten, denn das macht mich ja schließlich glücklich ;-) (habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich von den vielen Dingen, die ich mir in der Zeit nach der Diplomarbeit vorgenommen habe, gerade mal eins geschafft habe, nämlich zum Frisör zu gehen?!?!). Es steht einiges an:
  • Die TSA Homepage muss endlich überarbeitet werden
  • Mein Auto muss noch viel dringender aufgeräumt, ausgeräumt (hab bald den kompletten Formations-Fundus im Kofferraum) und saubergemacht Gerade erledigt, es blitzt und glänzt wie nie zuvor. Nur von außen noch nicht...
  • Ich brauch dringend noch schicke Arbeitsklamotten
  • Ich muss Shrek III und HARRY POTTER angucken
  • Morgen wird ordentlich trainiert Jawohl, gemacht! Und morgen nochmal!
  • Ich muss die Sachen für die Personalabteilung zusammen suchen und ein Mitarbeiterkonto eröffnen erledigt!
  • Endlich mal die Fotos von der Saison nachbestellen und meine Fotoalben auf Vordermann bringen (schließlich bin ich die Dokumentarin von dem Laden)

Joah, ich glaub das reicht erst mal, die Prioritäten muss ich wohl nochmal überdenken ;-) In den nächsten Wochen steht auch wieder ordentlich Training an, gut, dass am Sonntag nur 32 Grad werden sollen! Wir trainieren ja nur 6 Stunden, das ist dann kein Problem. Der Trainingsplan für Juli sieht in etwa so auf:

  • Morgen 10 Uhr- ?? Uhr /eventuell auch Freitag noch??
  • Samstag 14- 18 Uhr
  • Sonntag 10-16 Uhr
  • Dienstag 19-22 Uhr
  • Samstag 10-16 Uhr (1. Trainingslager)
  • Sonntag 10-16Uhr (1. Trainingslager)
  • Dienstag 19-22 Uhr
  • und am Wochenende drauf hab ich was von nochnem Trainingscamp läuten gehört

Klingt gut :-) Hauptsache es geht vorwärts!

Was ist noch passiert? Ich hatte Geburtstag! Meine Family, die Kollegen und abends liebe Freunde haben mir einen schönen Tag bereitet. Auch über die vielen sms, StudiVz-Einträge, Mails und Telefonanrufe habe ich mich riesig gefreut! Nur Eine konnte sich nicht richtig mit mir freuen, das war die arme Juliana. Es wurde erst besser als sie Himbeerjoghurt bekommen hatte und zu ihrer absoluten Freude mit dem Löffel die m&ms von Brittas gutem Kuchen runtersammeln durfte ;-)




Sonntag, 31. Dezember 2006

End of year 2006

Bevor 2006 zu Ende geht, gibt es noch einen letzten Eintrag. Da es ausreichend Sendungen im Fernsehen gibt, die die Höhepunkte dieses Jahr Revue passieren lassen, möchte ich euch mit meiner persönlichen Zusammenfassung verschonen. 2006 rum, es ist viel passiert, gutes wie schlechtes, 2007 wird ganz anders - oder vielleicht auch nicht.

Ich wünsche sehr viel Spaß beim Feiern, übertreibt es nicht, rutscht gut ins neue Jahr! Wir feiern mal wieder bei mir, allerdings nur in kleinem Rahmen und mit diesmal sogar bescheidener Menge an Feuerwerk.



Lasst es krachen!

Dienstag, 31. Oktober 2006

*Lebenszeichen*

Ja, ich lebe noch. Nachdem ich letzte Woche schon einmal erfolglos versucht habe zu bloggen (an dem Tag ist aber auch alles schief gegangen), gibt es jetzt erst eine weitere Episode aus meinem wahnsinnig spannenden Leben! Die Wochenenden sind im Moment vor allem durch eines geprägt: Tanzen! Das fängt schon mit Einzeltraining am Freitag abend an, Samstag geht es an jedem Wochenende im November locker flockig mit einem Auftritt weiter. So langsam komme ich gar nicht mehr hinterher mit dem Fotos hochladen, es werden von mal zu mal mehr! Und den Sonntag verbringen wir nahezu komplett in der Trainingshalle in Weilburg. Ist aber eigentlich gar net so übel, dann kann ich während der Zeit wenigstens nicht darüber grübeln, was ich eigentlich noch alles für meine Diplomarbeit machen müsste. Da bin ich im Moment nämlich leider immer noch total unmotiviert, faul und irgendwie depri. Manchmal wünschte ich mir einen, der kommt und mich ans Händchen nimmt und sagt: "Schreib doch einfach mal dieses und jenes". Aber nö, sogar motivieren muss man sich selber... Aber ich denke das renkt sich schon ein, spätestens, wenn solche Gedanken kommen wie "Um Gotteswillen, ich habe ja nur noch 10 Wochen Zeit!".

Am 25. und 26. 11. haben wir endlich wieder eine Aufführung meiner geliebten Ballettschule. An beiden Tagen geht es um 18 Uhr los, aufgeführt wird im wunderschönen Kurtheater in Bad Nauheim. Seit den Sommerferien ist meine Schule umgezogen in ein ehemaliges Klinikgebäude, der neue Raum ist sehr viel heller als der Sprudelhof und richtig schön! Die Proben gehen ganz gut über die Bühne, nur bei den Kostümen hakt es ein wenig, da einige der Schneiderinnen kurzfristig abspringen mussten. Das Stück heißt übrigens "Finchen und die Schönheit" und handelt von einer Raupe, die sich hässlich findet und deswegen mit Federn anderer Tiere schmückt und viele Abenteuer erlebt. Wer mich schon immer mal als Gottesanbeterin oder Perlhuhn sehen wollte, ist herzlich eingeladen zu kommen!

Christian ist im Moment am Umziehen. Gestern habe ich ihm geholfen zu streichen, mein Güte, ich wusste gar nicht mehr, dass das so anstrengend ist! Jetzt müssen nur noch die Möbel alle ankommen, dann wird das richtig fein! Dann werden wir in Zukunft wohl nicht mehr alle meinen Keller belagern, sondern Leemans Wohnzimmer ;-)

Ansonsten freue ich mich schon sehr auf die Weihnachtszeit, aufs Plätzchen backen, über den Weihnachtsmarkt schlendern, Geschenke aussuchen, Glühwein machen....

PS: seltsamerweise wird hier als Datum der 31. 10. angezeigt, nach meiner Zeitrechnung ist bereits der 8. November. Just in case anybody was wondering...

Samstag, 9. September 2006

WEINFEST!!

so, ich bin zurück aus Irland und wieder einigermassen erholt. Gestern stand DAS Ereignis des Jahres in Bad Nauheim an: Das Weinfest! Es war wie in den letzten Jahren feucht-fröhlich und eine ideale Möglichkeit, mal wieder ganz viele Leute zu treffen, die man seit Wochen, Monaten oder sogar Jahren nicht mehr gesehen hat. Man könnte fast sagen, es war ein inoffizielles Abi 2002 Jahrgangstreffen gestern. Da ich gerade nicht so wirklich in Schreiblaune bin, euch die Fotos aber nicht vorenthalten möchte, mache ich es nice and short:

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Von Irland werde ich dann morgen oder so berichten, hier sind aber schon mal die Tops und Flops der vergangenen Woche:

Flops:
- Kalt duschen müssen in der verschimmelten Dusche im Kinlay House in Cork
- Die einzige Reisetasche von Ryan Air schon auf dem Hinflug von Ryan Air zerstört
bekommen
- Mitten in der Pampa auf einer einspurigen, von Mauern eingefassten Straße einem
LKW begegnen
- Regen in Galway, damit verbunden nasse Füsse und kaum eine Möglichkeit dort was zu
unternehmen
- Ein Nissan Almera, bei dem alles klappert, vibriert und halb auseinander fällt,
anstatt eines Golfs zu bekommen

Tops:
+ Wieder in Irland sein :-)
+ Das tolle Kloster-Hostel An Oíge in Dublin
+ Mizen Head, man, was eine Aussicht!!
+ Ganz viele Fotos mit meiner tollen neuen Kamera machen! Auch wenn es manche
Mitreisende genervt hat ;-) Ich muss doch meiner Profession nachgehen, muss alles
dokumentiert werden...
+ Der tolle Strand bei Kinsale und Sandburg bauen
+ Die "Ich klebe meine Tasche mit Klebeband zusammen"-Aktion :-D

Samstag, 12. August 2006

Lazy days...

Mal wieder könnte ich einen post anfangen mit den Worten: time is flying. Tatsächlich ist schon über die Hälfte des Jahres 2006 rum und als kurzes Fazit würde ich sagen, es waren alle ups und downs dabei, die man sich so vorstellen kann. Wie immer werden nur die extremen Erinnerungen bleiben, egal ob positiv oder negativ. Insgesamt bin ich zur Zeit aber eher glücklich mit dem was um mich und mit mir geschieht.

Seit Juli habe ich meinen Vertrag bei der Deutschen Bank, ich arbeite nun nur noch 2 Tage die Woche und versuche mich seelisch und moralisch auf meine Diplomarbeit vorzubereiten. Leider bleibt es meistens beim Versuch, ich kann mich nicht aufraffen wirklich etwas zu tun. Dabei habe ich mich schon ganz pflichtbewusst für die FH-Bibliothek in Friedberg angemeldet (dann muss ich nicht ständig nach Dieburg eiern) und habe mich sogar schon mit einem Stapel Bücher (wie, man darf nur 10 Bücher auf einmal ausleihen?!?!) versorgt, der jetzt im Wohnzimmer vor sich hin schimmelt. Ich hab ja auch viel wichtigere Dinge zu tun im Moment, zum Beispiel meiner Sims-Family ein tolles Haus zu bauen oder endlich das versprochene Bild für das Schlafzimmer meiner Eltern malen ;-) Damit habe ich gestern fast den ganzen Tag zugebracht und es ist immerhin schon 1/3 fertig. Ich habe mich entschieden ein verlassenes Boot am Strand zu malen und ohne mich selbst loben zu wollen, muss ich sagen, dass der Himmel echt cool geworden ist :-)

Der Urlaub auf Rhodos ist leider schon wieder viel zu lange her, aber es war echt toll! Der Strand und das Hotel sahen tatsächlich so aus, wie auf den Bildern. Das Hotelzimmer war etwas enttäuschend im Vergleich zum letzten Jahr (dunkler, fleckiger Teppichboden vs. Parkett, laute, schlecht regulierbare Klimaanlage, ein auslaufender Kühlschrank und zu allem Überfluss war es auch noch sehr hellhörig, was uns Nachts oft viel Schlaf gekostet hat). Ansonsten war die Anlage aber sehr schön, vor allem der weitläufige Garten, der direkt zum Strand geführt hat und der große Pool. Das Essen war ganz ok, für meinen Geschmack etwas arg fettig und für die Lage gab es eindeutig zu wenig Fisch! Die meiste Zeit haben wir mit faulenzen zugebracht, mit Lesen, Sonnenbaden, PM Rätseln und natürlich schwimmen. Ich wäre zu gerne endlich mal wieder Windsurfen gegangen, aber ich hab mir gleich am 2. Tag eine Mittelohrentzündung eingefangen und durfte mit dem Kopf nicht unter Wasser. Ehrlich gesagt sahen die Boards aber auch nicht sehr Vertrauen erweckend aus...
Am letzten Tag haben wir noch einen Ausflug in den Westen gemacht. Das Programm war sehr vielseitig und interessant. Wir waren im Tal der Schmetterlinge, auf dem höchsten Berg der Insel, durften Kräuterlikör testen, besuchten die Sieben Quellen und eine antike Ausgrabungsstätte. Direkt am Meer haben wir zu Mittag gegessen, wobei ich zum ersten Mal einen Fisch ausnehmen musste. Die gegrillte Dorade war sehr sehr lecker und auch der Nachtisch war umwerfend!

Hier noch ein paar visuelle Eindrücke:

Der tolle Sandstrand Christian bei seiner Lieblingsbeschäftigung Happy Sunshine Im Tal der Schmetterlinge Ausgrabungsstätte Kamiros Das Kirchlein des Heiligen Nikolaus Sonja stapft durch eine der Quellen

Direkt nach dem Urlaub haben wir auch mal wieder ein bisschen gefeiert, am Samstag gab es einen Brunch, zu dem ich vor allem die Leute aus meinem Jahrgang eingeladen hatte. Es ist sehr schön, wieder mehr Zeit mit meinen "alten" Freunden zu verbringen und zu sehen, wie sich alle weiter entwickelt haben. Ganz besonders lustig war auch der Abi-Video-Abend bei Anja :-) Aber ein ganz besonderes Vergnügen war es mir auch, dass Christin und Eva, meine lieben Freundinnen aus Irland, Zeit hatten zu kommen! Leider war es beim Brunchen total schwül, sogar im Haus war es kaum auszuhalten. Hier auch noch ein paar Bilder, die meisten davon sind von Carsten, dessen neue Kamera mich einfach nur begeistert! Was für Farben...

So viel Essen und noch mehr Und Kuchen und Quark Satte und zufriedene Gäste Vincent, Anja und Christin Die Sonja Carina Alexander Carsten und Silke Benny charmant wie immer Alex und Carina

Das schöne Wetter ist nun leider vorbei, draußen ist es grau und bewölkt. Es hätte ich noch ein bisschen länger schön bleiben können, schließlich ist das ja der letzte Sommer, in dem sich die Dauerkarte fürs Freibad noch lohnt (ausser ich finde keinen Job nach der Diplomarbeit, aber daran will ich gar nicht denken...) und ich habe soviel Zeit, die ich leider draußen verbringen würde.

Nun ja, man kann eben nicht alles haben im Leben. Also werde ich mich wieder in mein "Atelier" im Keller verziehen, weiter an meinem Bild malen und meine Harry Potter Hörspiele hören. Hoffentlich ist bald Weihnachten, dann kann ich meine Sammlung kompletieren :-)